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In dieser Ausgabe der News habe ich die Überraschung des Jahres für euch. Dabei geht es um eine Deutsche Sängerin, die in den 90igern recht berühmt war aber natürlich habe ich mir auch noch andere Alben für euch angehört.
Das ehemalige Blümchen versucht ein Comeback als seriöse Künstlerin. Dabei fabriziert sie eine Mischung aus deutschem Schlager und Kinderliedern (zumindest klingt es so), meint es aber vermutlich ernst. Ich habe lange nicht mehr so gelacht. Ein wirklicher Schrott!
Schon in einem meiner ersten Artikel wurde diese Band in den Kommentaren erwähnt und jetzt ist diese Album auch endlich zu mir vorgedrungen. Neben dem damals vorgeschlagenen „Liquefy“ sollte man sich auch noch „Body“ und „Cells“ auf einem Album anhören, das ich als ein wenig merkwürdig aber chillig beschreiben würde.
Wie könnte man die Musiker von Live vergessen die, mittlerweile vor Ewigkeiten, unzählige Herzen mit „Selling a drama“ bewegt haben. Jetzt ist ein neues Album da das vor Allem durch gute gemütliche Melodien besticht. Netter Gitarrenpop für den Nachmittag, am Besten zu hören bei den Songs „Mystery“, „The River“ und „All I need“.
Bisher kannte ich nur ein Lied der Zutons und das auch nur weil ich mir in England einen Sampler gekauft habe, auf dem der gute Song „Confusion“ von ihnen drauf war. Grund genug also sich mal ihr neues Album „Tired Of Hangin Around“ anzuhören, welches aber leider eher schwach ausgefallen ist. Einzig der Track „Hello Consience“ besticht durch eine starke Melodie und eine überraschende Wendung beim Refrain. Jetzt kenn ich zumindest ein weiteres gutes Lied der Zutons.
Auch von dieser Gruppe kannte ich bisher nur einen Song („Spitting Games“), weswegen sie eine Chance bekommen. Die Musik von Snow Patrol erinnert an Gruppen wie die Goo Goo Dolls oder auch Nada Surf, wobei dieses Album wenig Herausragendes bietet. Die Lieder sind ganz gut aber unspektakulär und haben wohl keinen hohen Wiedererkennungswert. Der beste Song ist „Hands open“. Kann man sich mal anhören.
Bei den Vines scheint sich der Gedanke durchzusetzen, dass ein gutes Lied pro Platte reichen muss, denn außer „Take me back“ kann keine Nummer überzeugen. Schade eigentlich, denn mit „Get Free“ haben sie einmal ein Lied geschrieben, das noch immer auf einen würdigen Nachfolger wartet.
Ich hoffe, das war mal wieder hilfreich. Wenn ihr auf die Überschriften klickt kommt ihr zu den Seiten der Künstler. Viel Spaß!
5 Kommentare
Benedikt
27. April 2006 um 12:36
Hab mir aufgrund des komödiantischen Potenzials ein paar Hörpboben angehört. Das ist echt das Furchtbarste, das ich in den letzten Monaten (Jahren?) gehört habe. Wer soll das kaufen?
Bender
27. April 2006 um 14:37
Die Glocken im Hintergrund sind - ja was eigentlich - der Oberbörner? Aber die Texte sind auch nicht zu verachten. Oh Mann…
Claudl
27. April 2006 um 17:07
Naja, weit hat sie sich von ihrem alt-ehrwürdigem Stil eh nicht entfernt-es wurden lediglich die Beats weggelassen…Versuch mir gerade dich vorzustellen, wie du mit Bier und Zigarette dasitzt und dir “Männer brauchen Liebe” anhörst…hehe…
Im übrigen find ich “Don’t listen to the radio” von den Vines auch nicht so schlecht!
wirsindecht.org » Archiv » Top 5 April
03. May 2006 um 12:44
[…] Wie schon gesagt, dieser Track besticht durch die starken Strophen und den interessanten Refrain. Sollte man mal gehört haben. […]
Zur richtigen Jahreszeit - wirsindecht.org
11. November 2007 um 18:19
[…] Ein klassisches Winteralbum. Ähnlich wie die Kollegen von Snow Patrol im letzten Jahr wird auf ruhige, bedenklich stimmende Musik gesetzt. 2-3 Songs könnte man sogar […]
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Beat it
16. May 2008 › 0 Kommentare ›
Fall Out Boy zusammen mit John Mayer covern einen Michael Jackson Klassiker. “Beat it” ist das Opfer und hier das aktuelle Video dazu.
Immer wenn man glaubt man hat alles gesehen, kommt so was…
Austrofred
08. May 2008 › 1 Kommentar ›
Gestern hatte ich endlich die Gelegenheit Austrofred live zu erleben und die Betonung liegt auf erleben, denn dieser Mann ist wohl einer der urigsten Künstler überhaupt. In Österreich auf jeden Fall. Seine Begabung populäre Melodien (hauptsächlich von Queen) mit bekannten heimischen Texten (die er leicht verändert) zu vermischen hat ihn bereits zu einer “Urban Legend” werden lassen. Unterstützt wird seine Performance noch durch großartige Ansagen zwischen den Songs.
Wer sich einen Eindruck verschaffen möchte, hier gehts zu seiner Homepage. Aber unter uns, spielt euch nicht zu lange damit herum, findet lieber raus wann und wo das nächste Konzert ist. Den Champion muss man live erlebt haben.
Fleisch ist mein Gemüse
21. April 2008 › 1 Kommentar ›
“Fleisch ist mein Gemüse” ist ein Buch von Heinz Strunk, das ich vor einiger Zeit gelesen hab und jedem nur wärmstens empfehlen kann. Ein unfassbar witziges Werk nach einer wahren Geschichte. Absolut lesenswert.
Mittlerweile ist auch schon verfilmt worden. Kinostart in Österreich sollte demnächst sein. Ob der Film an das Buch herankommt ist aber fraglich. Man darf gespannt sein.
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