Folge uns auf
:
Funkmaster ›
Pietropizzi ›
Matt Costa, der Label-Freund und Tour-Kollege von Jack Johnson, hat mit “Songs we sing” kürzlich sein erstes Album veröffentlich, das entgegen der Erwartungen nicht wirklich abgekupfert klingt.
Zwar machen beide Musiker im Prinzip die gleiche Musik, nämlich Gitarrenpop, bei der auch die aufkommende Stimmung ähnlich wirkt, aber Matt Costa bietet die etwas breitere Musikpalette an. Neben zeitgenössischer Kunst hat er dabei Impressionen aus den verschiedensten Dekaden in “Songs we sing” vereint. Zweifellos wird er damit nicht solchen Erfolg wie JJ vorweisen können, aber er bietet damit eine gute Alternative zu eben diesem.
Als besonders Hörenswert empfand ich dabei die Songs “Sunshine” und “Behind the moon“. Hier gehts zur Homepage und Hörproben.
Sozusagen als Zugabe habe ich noch die neue Single von Nick Lachey für euch. Der Ex-Ehemann von Jessica Simpson hat mit “What´s left of me” eine herzzerreißende Single herausgebracht, mit der er wohl die Trennung verarbeiten möchte. Besonders schön finde ich ich wie er am Schluss mehrmals “Will you take what´s left” wiederholt. Hier gehts zum Video
2 Kommentare
VergL
12. May 2006 um 12:35
geschieden? die warn doch bei mtv in so einer tollen sendung!
Unfamiliar Faces - wirsindecht.org
05. February 2008 um 16:36
[…] verschrien und dadurch kurz gehypt konnte Matt Costa sich nie wirklich durchsetzen. Zwar war sein letztes Album wirklich nett, die Charts konnte er ohne wirkliche Hits allerdings nicht erobern. Ähnlich wird es […]
Schreib einen Kommentar
Umfrage
Nur ganz kurz
Beat it
16. May 2008 › 0 Kommentare ›
Fall Out Boy zusammen mit John Mayer covern einen Michael Jackson Klassiker. “Beat it” ist das Opfer und hier das aktuelle Video dazu.
Immer wenn man glaubt man hat alles gesehen, kommt so was…
Austrofred
08. May 2008 › 1 Kommentar ›
Gestern hatte ich endlich die Gelegenheit Austrofred live zu erleben und die Betonung liegt auf erleben, denn dieser Mann ist wohl einer der urigsten Künstler überhaupt. In Österreich auf jeden Fall. Seine Begabung populäre Melodien (hauptsächlich von Queen) mit bekannten heimischen Texten (die er leicht verändert) zu vermischen hat ihn bereits zu einer “Urban Legend” werden lassen. Unterstützt wird seine Performance noch durch großartige Ansagen zwischen den Songs.
Wer sich einen Eindruck verschaffen möchte, hier gehts zu seiner Homepage. Aber unter uns, spielt euch nicht zu lange damit herum, findet lieber raus wann und wo das nächste Konzert ist. Den Champion muss man live erlebt haben.
Fleisch ist mein Gemüse
21. April 2008 › 1 Kommentar ›
“Fleisch ist mein Gemüse” ist ein Buch von Heinz Strunk, das ich vor einiger Zeit gelesen hab und jedem nur wärmstens empfehlen kann. Ein unfassbar witziges Werk nach einer wahren Geschichte. Absolut lesenswert.
Mittlerweile ist auch schon verfilmt worden. Kinostart in Österreich sollte demnächst sein. Ob der Film an das Buch herankommt ist aber fraglich. Man darf gespannt sein.
Alle 'nur ganz kurz' Artikel ›
Stichworte
Links
Downloads
Der bessere Explorer