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Die Nordamerikanische Band 3 Doors Down kann man getrost als Konstante in der Musikwelt bezeichnen. Seit fast 10 Jahren verdienen sie ihren Lebensunterhalt mit Musik und von den in dieser Zeit veröffentlichten Alben kann man keines als annähernd schlecht beschreiben. Dasselbe gilt auch für ihr aktuelles Werk “3 Doors Down“.
Die Band, die auf Grund ihrer Musik gerne in die Kategorie Kuschelrock eingereiht wird, hält dabei auch bei dieser Platte an ihrem Erfolgsrezept fest. Viele rockige Balladen verfeinert mit einigen schnelleren Nummer und dabei jeden Track mit einprägsamen Melodien versehen.
Auf dem Album wird auch an einer anderen Tradition festgehalten. 2 bis 3 klar identifizierbare Hits sind darauf zu finden und komplettiert wird es durch die restlichen gute Nummern, die dann je nach Geschmack und Stimmung in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit des Hörers rücken können.
Bei den Empfehlungen, zuerst das Offensichtliche. Die aktuelle Single “It´s not my time” ist ein so genannter Hammer. Schwungvoll, eingängig und aussagekräftig. Mehr kann man von einer ersten Veröffentlichung nicht erwarten. “Citizen/Soldier“, der Song der als nächstes herauskommen wird, erfüllt ähnliche Attribute, wenn auch etwas weniger reißerisch. Der dritte Track, den man als Single erwarten sollte ist “Let me be myself“, eine Ballade, die sich vor allem für diverse Radiosender zum Rauf- und Runterspielen eignen wird.
Auch die restlichen Nummern wissen zu überzeugen, ob man sie in den Charts finden wird ist aber fraglich. Am ehesten wohl noch “These days“.
Zusammenfassend, “3 Doors Down” von 3 Doors Down ist ein starkes Album, das es dem Hörer sehr einfach macht es zu mögen. Wenn die zu erwartenden Songs auch alle als Singles veröffentlicht werden, sollte dem Erfolg dieser Platte nichts im Wege stehen.
Hier gehts zu Homepage und Hörproben.
4 Kommentare
Ralph
10. June 2008 um 19:32
ich bin zugegebenermaßen noch nicht lange ein fan dieser großartigen band und kenne folglich nur einen kleinen ausschnitt aus dem spektrum ihrer werke… bin aber schwer begeistert.
ja, das hat jetzt nichts mit dem aktuellen album zu tun. ist mir aber egal
Pietropizzi
24. July 2008 um 10:33
Ich kenne noch nicht das ganze Album, aber bisher bin ich echt beeindruckt! Mein Liebling bisher ist These Days, das irgendwie aus einem Guss ist, der Refrain fügt sich total unauffällig in das Lied ein. Der Text gefällt mir auch sehr gut. It’s not my time ist tatsächlich ein Hammer, ich stehe im Moment aber voll auf die baladenlastigeren Songs weshalb ich Let me be myself besonders gut finde. Generell konnte ich mich aber sofort mit jedem Lied bisher sofort anfreunden; beeindruckend!
Zise
17. August 2008 um 20:55
Das vierte Studioalbum könnte durchaus das Erfolgreichste werden!
Ich fand es vom Anfang bis zum Ende hörenswert. Rockig mit Songs wie “Train” und “These Days” oder “Give it to Me” enthält es aber auch superschöne ruhigere Songs wie”It’s The Only One You’ve Got” oder “Let Me Be Myself” und “Pages”.
“Citizen Soldier” wurde für die Amerikanische Nationalgarde geschrieben,und soll damit für die Helfer der Nation werben.
“Runaway” ist bei vielen 3DD Fans zum beliebten musikalischen Begleiter im Auto geworden^^ Was ich auch sehr gut nachvollziehen kann.
Dieses Album und evtl. ein Besuch auf eines der Konzerte die ab kommenden Oktober stattfinden kann ich euch wärmstens empfehlen.
Top 5 August - wirsindecht.org
01. September 2008 um 06:19
[…] Aufgrund der hohen Qualität der Nummer ist das aber eigentlich nicht überraschend. Starkes Album, starker Song, ein Tipp für die […]
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Wahlwette
23. September 2008 › 9 Kommentare ›
Man merkt das die Nationalratswahl immer näher rückt, auch hier auf unserem Blog ist es nicht mehr zu übersehen. Wer glaubt das Wahlergebnis schon jetzt genau voraussagen zu können sollte an der Wahlwette von Wienfluss (ja dort arbeite ich) teilnehmen. Es gibt super Preise zu gewinnen
Rund um die Burg
22. September 2008 › 0 Kommentare ›
Von Freitag auf Samstag hatte man, wenn man in Wien war, die Möglichkeit zahlreiche österreichische Schreiberlinge bei Lesungen aus ihren Büchern live zu erleben. “Rund um die Burg - Die 24 Stunden der Literatur” nennt sich diese Veranstaltung, die schon seit 1992, einmal im Jahr, Lesebegeisterte zum Burgtheater lockt.
Heuer war ich zum ersten Mal dort und durfte “Boboville” hören und danach viel lachen bei “Ein Lama für Mama” von Rainer Nikowitz. Eine gelungene Veranstaltung, die ich gern wieder besuchen werde und auch euch wärmstens ans Herz legen kann. Vielleicht ist es dann auch nicht ganz so kalt…
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19. September 2008 › 2 Kommentare ›
Schon bald ist sie wieder da, die Nationalratswahl und da es noch sehr viele Unentschlossene da draußen gibt verweise ich mal wieder auf wahlkabine.at, wo man sich wieder einigen Fragen zu Wahlthemen stellen kann um herauszufinden wohin die politische Meinung einen zur Zeit führt.
Bei mir hat sich wieder mal das KPÖ weit oben gefunden, aber auch mit dem LIF gibt es Übereinstimmungen. Und einmal komischerweise die FPÖ… Viel Spaß!
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