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Kaum war das ersehnte zweite Album der Arctic Monkeys veröffentlicht und die ersten Kritiken geschrieben, drängten sich schon Wortspiele mit dem Titel auf, denn an “Favourite Worst Nightmare” wurde kaum ein gutes Haar gelassen. Wie das halt so ist mit zweiten Alben.
Das ist der Druck, den sich Künstler stellen müssen, die mit ihrer ersten Scheibe eingeschlagen haben wie eine Bombe und praktisch über Nacht zu Ruhm gelangt sind, denn oft wird danach die Messlatte von Fans und Musikexperten einfach sehr hoch angelegt. Kritiker schreiben dann oft von Ideenlosigkeit, zu wenig Entwicklung oder gar von Rückschritten. Übertrieben? Mag sein.
Fakt ist, diese Popularität, die den Arctic Monkeys hier vielleicht zum Verhängnis wird, entstand gerade einmal vor einem Jahr als “Whatever People Say I Am Thats What I´m Not” veröffentlicht wurde. Nicht gerade viel Zeit um eine bahnbrechende Entwicklung zu erleben.
Fakt ist aber leider auch, dass das erste Album besser war, denn die schwungvolle Musik die da geboten wurde ging sofort ins Ohr des Hörers und blieb dort auch für lange Zeit.
Und das ist, was bei der aktuellen Platte verloren gegangen ist. Dem Hörer werden zwar noch immer gute Melodien geboten, Ohrwurmqualität besitzen diese aber nicht wirklich. Vielmehr bewegt man sich hier auf dem Niveau der schwächeren Nummern des ersten Albums.
Die besten Songs von “Favourite Worst Nightmare” sind die aktuelle Single “Brainstorm” und die Lieder “Balaclava” und “The bad ting“.
Wohin der Weg der Arctic Monkeys führt ist damit ungewiss, aber sie wären nicht die erste Band, die es geschafft hat es den Kritikern doch noch zu zeigen. Wollen wir es hoffen und freuen uns auf viele weitere Alben mit etwas mehr Hits.
Hier gehts zur Homepage und Hörproben.
16. May 2008 › 0 Kommentare ›
Fall Out Boy zusammen mit John Mayer covern einen Michael Jackson Klassiker. “Beat it” ist das Opfer und hier das aktuelle Video dazu.
Immer wenn man glaubt man hat alles gesehen, kommt so was…
08. May 2008 › 1 Kommentar ›
Gestern hatte ich endlich die Gelegenheit Austrofred live zu erleben und die Betonung liegt auf erleben, denn dieser Mann ist wohl einer der urigsten Künstler überhaupt. In Österreich auf jeden Fall. Seine Begabung populäre Melodien (hauptsächlich von Queen) mit bekannten heimischen Texten (die er leicht verändert) zu vermischen hat ihn bereits zu einer “Urban Legend” werden lassen. Unterstützt wird seine Performance noch durch großartige Ansagen zwischen den Songs.
Wer sich einen Eindruck verschaffen möchte, hier gehts zu seiner Homepage. Aber unter uns, spielt euch nicht zu lange damit herum, findet lieber raus wann und wo das nächste Konzert ist. Den Champion muss man live erlebt haben.
21. April 2008 › 1 Kommentar ›
“Fleisch ist mein Gemüse” ist ein Buch von Heinz Strunk, das ich vor einiger Zeit gelesen hab und jedem nur wärmstens empfehlen kann. Ein unfassbar witziges Werk nach einer wahren Geschichte. Absolut lesenswert.
Mittlerweile ist auch schon verfilmt worden. Kinostart in Österreich sollte demnächst sein. Ob der Film an das Buch herankommt ist aber fraglich. Man darf gespannt sein.
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