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Die neuesten Auswürfe von P.Diddy´s “Making the band” sind 5 Girls, hören auf den Namen Danity Kane und machen vorwiegend R´n´B / Hip Hop. Das sind die Fakten, kommen wir zur Musik.
Das Album, das ebenfalls “Danity Kane” genannt wurde, ist im Prinzip das, was man von einem PCD - dominierten Genre erwarten kann. Recht Ansehnliche Damen machen sinnliche Musik, die NachahmerInnen dazu motivieren soll im Club die Hüften zu schwingen. Das Ganze ist dann noch mit dominanten Beats unterlegt, damit auch wirklicher Jeder dazu tanzen kann. Bei diesem Konzept bleibt aber natürlich so einiges auf der Strecke…
Das ist ein Punkt der aber zu vernachlässigen ist , denn wie bei den meisten Castingshows lebt das erste Album weniger von der Qualität der Musik als von der Sympathie. Es sind die Zuschauer der Sendung, die sich als Käufer der Platten entpuppen, da sie Wochenlang mit ihren Lieblingen mitgefiebert haben und unterbewusst schon die ganze Zeit die Musik in der Sendung gehört haben. So haben die einzelnen Tracks auch einen Wieder erkennungswert und gehen schneller ins Ohr.
Um das zu unterstützen wurden auch zahlreiche Interludes auf die CD gepackt, in denen sich Studioaufnahmen aus der Show verstecken. Einige davon besitzen Hitpotential. Die einzigen normalen Tracks von denen man das sonst noch behaupten kann sind “Touching my body” und der Remix von “Show stopper“.
Ein Musik-Genuss, der wohl nur für Fans der Sendung spürbar sein wird und ein Album, das sich, wenn überhaupt, in Amerika durchsetzen kann.
Hier gehts zur Homepage und Hörproben.
2 Kommentare
Lilly
31. December 2006 um 18:12
Hallo!
Dieser Artikel empört mich zutiefst!!!! Ich habe keine einzige Folge von “Making The Band” gesehen, und mir gefällt ihre Musik totzdem. Sie haben alle eine gute Stimme und echtes Starpotenzial! Aber anscheinend bist du ein Beserwisser der sich einbildet etwas von Musik zu verstehen aber nicht mal eine Note richtig singen kann. Vielleicht weißt du es nicht, aber das Musikbuisness ist echt hart, und nicht viele halten es lange durch. Danity Kane haben aber bewiesen das sie, obwohl sie eine Castingband und alle noch relativ jung sind, trotzdem zusammen halten und sich von Neidern wie dir nicht fertig machen lassen. Ich bin kein Fan von ihnen, aber ich muss sagen, das du so auf einer noch so jungen Band herumhackst, die sich gerade erst mit dem Biz anfreunden müssen, zeigt das du einfach nur neidisch bist und ihnen den Ruhm kaputt machen willst. So was ist echt traurig!! Du tust mir leid!
Funkmaster
01. January 2007 um 16:59
Liebe Lilly,
Ich muss gestehen, diese äußerst emotionale Reaktion auf diesen recht “normalen” Artikel hat mich doch etwas überrascht. Das Einzige was du, laut deinem Kommentar, an dem Artikel auszusetzen hast ist, dass du mir nicht zustimmst was die Käufer des Albums betrifft. Gut, dass ist dein Recht.
Was den Rest betrifft, ich habe mich in keinster Weise dazu geäußert, was ich von den Mitgliedern der Band halte. D.h. ich habe auch nicht in Frage gestellt ob sie singen können. Meiner Meinung nach (und das ist es auch worum es hier in dem Artikel geht und ich nehme an das ist den meisten Lesern auch bewusst) ist die CD durchschnittlich. Nicht mehr und nicht weniger. Kein “Ich kann es besser”, kein “Sie haben den Erfolg nicht verdient” und vor Allem kein “Das Leben als Musiker ist soo easy”
Dennoch danke für dein Kommentar und auch dein Mitleid nehme ich gerne an. Es war äußerst erfrischend mal wieder beleidigt zu werden.
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Beat it
16. May 2008 › 0 Kommentare ›
Fall Out Boy zusammen mit John Mayer covern einen Michael Jackson Klassiker. “Beat it” ist das Opfer und hier das aktuelle Video dazu.
Immer wenn man glaubt man hat alles gesehen, kommt so was…
Austrofred
08. May 2008 › 1 Kommentar ›
Gestern hatte ich endlich die Gelegenheit Austrofred live zu erleben und die Betonung liegt auf erleben, denn dieser Mann ist wohl einer der urigsten Künstler überhaupt. In Österreich auf jeden Fall. Seine Begabung populäre Melodien (hauptsächlich von Queen) mit bekannten heimischen Texten (die er leicht verändert) zu vermischen hat ihn bereits zu einer “Urban Legend” werden lassen. Unterstützt wird seine Performance noch durch großartige Ansagen zwischen den Songs.
Wer sich einen Eindruck verschaffen möchte, hier gehts zu seiner Homepage. Aber unter uns, spielt euch nicht zu lange damit herum, findet lieber raus wann und wo das nächste Konzert ist. Den Champion muss man live erlebt haben.
Fleisch ist mein Gemüse
21. April 2008 › 1 Kommentar ›
“Fleisch ist mein Gemüse” ist ein Buch von Heinz Strunk, das ich vor einiger Zeit gelesen hab und jedem nur wärmstens empfehlen kann. Ein unfassbar witziges Werk nach einer wahren Geschichte. Absolut lesenswert.
Mittlerweile ist auch schon verfilmt worden. Kinostart in Österreich sollte demnächst sein. Ob der Film an das Buch herankommt ist aber fraglich. Man darf gespannt sein.
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