Folge uns auf
:
Funkmaster ›
Pietropizzi ›
Ich weiß schon lange, dass es sie gibt, so wie ich auch weiß, dass es Tofu-Würstchen gibt. Interessiert haben mich beide nie. Für mich war Die Happy immer eine dieser unbedeutenden Rock-Gruppen, die zwar für einen Auftritt bei “The Dome” oder der “Bravo Super Show” gut sind aber mediale Präsenz oder die damit verbundene Aufmerksamkeit, weit gefehlt. Ein Hit? Päh.
Wie Ignorant von mir…
Der Grund für meinen Sinneswandel, ihr aktuelles Album “VI“, zu dem ich mich dank des bisher relativ schwachen Musikjahres 2008 überwinden konnte es mir anzuhören. Welch Glücksgriff, denn plötzlich hört man eine talentierte Rockgruppe samt ihrer ausdrucksstarken Sängerin, die ein wenig an Skin erinnert, und ist fast begeistert.
Fast, weil “VI” eben nicht ganz die erhoffte Entdeckung bzw. das erwünschte Meisterwerk wurde, aber Die Happy haben hier ein Album auf den Markt gemacht, dass Spaß macht und eigentlich recht gut ins Ohr geht. Vor allem als Ganzes.
Das eine Auskopplung nach der Anderen die Charts aufmischen wird ist dabei zwar unwahrscheinlich aber immerhin, einige Tracks machen den Ansatz sich den Titel Hit zu verdienen. Dazu gehören neben der aktuellen Single “Peaches” die Songs “You´ll never know“, “Frozen tears” und “Easy come easy go”
“VI” von Die Happy wird keine Musikgeschichte schreiben aber es ist ein souveränes Album mit guten Ansätzen und einigen potentiellen Ohrwürmern. Obwohl es insgesamt etwas abwechslungsreicher hätte sein können, sollte es nicht nur für Freunde der Band eine gute Investition sein. Vor allem bei dem was 2008 bisher so geliefert hat.
Hier gehts zu Homepage und Hörproben.
23. September 2008 › 9 Kommentare ›
Man merkt das die Nationalratswahl immer näher rückt, auch hier auf unserem Blog ist es nicht mehr zu übersehen. Wer glaubt das Wahlergebnis schon jetzt genau voraussagen zu können sollte an der Wahlwette von Wienfluss (ja dort arbeite ich) teilnehmen. Es gibt super Preise zu gewinnen ![]()
22. September 2008 › 0 Kommentare ›
Von Freitag auf Samstag hatte man, wenn man in Wien war, die Möglichkeit zahlreiche österreichische Schreiberlinge bei Lesungen aus ihren Büchern live zu erleben. “Rund um die Burg - Die 24 Stunden der Literatur” nennt sich diese Veranstaltung, die schon seit 1992, einmal im Jahr, Lesebegeisterte zum Burgtheater lockt.
Heuer war ich zum ersten Mal dort und durfte “Boboville” hören und danach viel lachen bei “Ein Lama für Mama” von Rainer Nikowitz. Eine gelungene Veranstaltung, die ich gern wieder besuchen werde und auch euch wärmstens ans Herz legen kann. Vielleicht ist es dann auch nicht ganz so kalt…
19. September 2008 › 2 Kommentare ›
Schon bald ist sie wieder da, die Nationalratswahl und da es noch sehr viele Unentschlossene da draußen gibt verweise ich mal wieder auf wahlkabine.at, wo man sich wieder einigen Fragen zu Wahlthemen stellen kann um herauszufinden wohin die politische Meinung einen zur Zeit führt.
Bei mir hat sich wieder mal das KPÖ weit oben gefunden, aber auch mit dem LIF gibt es Übereinstimmungen. Und einmal komischerweise die FPÖ… Viel Spaß!
Alle 'nur ganz kurz' Artikel ›
1 Kommentar
Top 5 Mai - wirsindecht.org
01. June 2008 um 06:39
[…] geschrieben, ich bin positiv überrascht vom aktuellen Album. Am besten gefallen hat mir bisher dieser Song, wobei die Entscheidung keine leichte […]
Schreib einen Kommentar