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Erst H-Blockx, dann 4Lyn. Die Rückkehr ehemals erfolgreicher deutscher Bands scheint gar kein Ende zu nehmen. Nun haben auch die Schröders ihren Weg zurück in die Musikwelt gefunden. Ja die Schröders. Bekannt durch Songs, wie “Lass uns schmutzig Liebe machen” und, ähm, … - Da beginnt dann ein wenig das grübeln.
Gut informierte Musikfreunde werden da nur schmunzeln, während der Rest von uns einen flüchtigen Blick auf das 2003 veröffentlichte Best of Album werfen muss um sich Songs wie “Fr. Schmidt“, “Frösche” oder “Saufen, saufen, saufen” wieder in Erinnerung zu rufen. Und plötzlich hat man wieder ein klares Bild vor Augen, wer diese Schröders sind und was für Musik sie gemacht haben. Diese Spaßmacher der 90er..
Ganz so lustig präsentiert sich das aktuelle Album “Endlich 18” allerdings nicht. Die Tendenz ist zwar eindeutig noch Fun aber teils nicht ankommen wollende Schmähs bis nicht witzig gemeinte Texte lassen die Band seriöser erscheinen. Aber auch weniger einprägsam. Dennoch, es sind gute Nummern auf der CD zu finden, die vor allem musikalisch überzeugt. Neben dem klassischen (Punk) Rock wurden hier noch Elemente aus dem Ska beigefügt, die das Werk insgesamt ausgeglichener erscheinen lassen.
Die besten Songs der Platte sind dabei “Immer mehr“, “Scheissband“, “Thomas” und “Nr 13“, die einzige Ballade des Albums.
“Endlich 18” von den Schröders ist sicherlich kein Werk, das die Welt verändern wird aber es ist solide Musik einer standhaften Band, die mittlerweile schon seit vielen Jahren immer wieder ein Lächeln in die Gesichter ihrer Hörer zaubern. Und damit durchaus hörenswert.
Hier gehts zu Homepage und Hörproben
08. May 2008 › 1 Kommentar ›
Gestern hatte ich endlich die Gelegenheit Austrofred live zu erleben und die Betonung liegt auf erleben, denn dieser Mann ist wohl einer der urigsten Künstler überhaupt. In Österreich auf jeden Fall. Seine Begabung populäre Melodien (hauptsächlich von Queen) mit bekannten heimischen Texten (die er leicht verändert) zu vermischen hat ihn bereits zu einer “Urban Legend” werden lassen. Unterstützt wird seine Performance noch durch großartige Ansagen zwischen den Songs.
Wer sich einen Eindruck verschaffen möchte, hier gehts zu seiner Homepage. Aber unter uns, spielt euch nicht zu lange damit herum, findet lieber raus wann und wo das nächste Konzert ist. Den Champion muss man live erlebt haben.
21. April 2008 › 1 Kommentar ›
“Fleisch ist mein Gemüse” ist ein Buch von Heinz Strunk, das ich vor einiger Zeit gelesen hab und jedem nur wärmstens empfehlen kann. Ein unfassbar witziges Werk nach einer wahren Geschichte. Absolut lesenswert.
Mittlerweile ist auch schon verfilmt worden. Kinostart in Österreich sollte demnächst sein. Ob der Film an das Buch herankommt ist aber fraglich. Man darf gespannt sein.
15. April 2008 › 0 Kommentare ›
Ein paar werden es wissen, ich hab in letzter Zeit an einem Video gearbeitet, das die letzten 10 Jahre in meinem Freundeskreis Revue passieren lassen soll. Nachdem ich den passenden Song gefunden habe und fleißig Fotos aussortiert wurden ist es jetzt fertig. Und wie ich finde ist es ganz gut geworden. Aber bitte, bildet euch eure eigene Meinung. Hier gehts zum Video.
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