Nach drei monatigem Warten auf den uns wohlverdienten Sommer, der sich bis auf ein paar Tage allerdings nur als ein äußerst unzufriedenstellender - es sind zwar Ferien, aber das Wetter ist zum kotzen - Flop entpuppte, haben wir beschlossen der österreichischen Schlechtwetterfront zu entfliehen und uns in den Mittelmeerraum abzusetzen. Vielleicht für immer, oder zumindest für längere Zeit, de facto waren es dann zwei Wochen.

Für all jene, deren letzter Urlaub schon länger zurück liegt, oder deren liquide Mittel diesen Sommer eher beschränkt waren, und die Reisegeldbörse daher keinen Urlaub ermöglicht hat, bedarf es vielleicht einer kurzen Erklärung der beiden Begriffe Ferien und Urlaub.

Ferien assoziieren wir mit langem Ausschlafen, Weggehen, Parties machen und weiß der Teufel was … Aber soll das wirklich alles sein? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, haben wir schließlich zwei Wochen auf griechischem Boden, genauer gesagt in Chalkidike, recherchiert und sind zu einem eindeutigen Ergebnis gekommen: Hinter dem Synonym Urlaub steckt noch viel mehr als uns die Definition des Begriffes Ferien bieten kann. Nämlich: Einfach abtauchen, abschalten, den grauen Alltag vergessen und die Seele baumeln lassen. Hinzu kommt noch eine Prise der bei uns bereits im Titel erwähnten puren Leichtigkeit des Seins. Klingt verlockend - ist es auch!

Wenn es für euch jetzt vielleicht den Anschein hat, dass wir euch mit unserem kleinen Reisebericht nur den Mund wässrig machen wollten, seid ihr auf dem Holzweg. Zweck unseres Artikels ist es nämlich denjenigen, die schon bis zum Hals im Alltagsdreck stecken und kein Licht mehr am Ende des Tunnels sehen, den Rettungsanker zu werfen. Nehmt euch diesen Rat zu Herzen,

spart Geld, packt eure sieben Sachen und fliegt einfach weg!!! Es zahlt sich aus.

Fotos folgen.