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Nach drei monatigem Warten auf den uns wohlverdienten Sommer, der sich bis auf ein paar Tage allerdings nur als ein äußerst unzufriedenstellender - es sind zwar Ferien, aber das Wetter ist zum kotzen - Flop entpuppte, haben wir beschlossen der österreichischen Schlechtwetterfront zu entfliehen und uns in den Mittelmeerraum abzusetzen. Vielleicht für immer, oder zumindest für längere Zeit, de facto waren es dann zwei Wochen.
Für all jene, deren letzter Urlaub schon länger zurück liegt, oder deren liquide Mittel diesen Sommer eher beschränkt waren, und die Reisegeldbörse daher keinen Urlaub ermöglicht hat, bedarf es vielleicht einer kurzen Erklärung der beiden Begriffe Ferien und Urlaub.
Ferien assoziieren wir mit langem Ausschlafen, Weggehen, Parties machen und weiß der Teufel was … Aber soll das wirklich alles sein? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, haben wir schließlich zwei Wochen auf griechischem Boden, genauer gesagt in Chalkidike, recherchiert und sind zu einem eindeutigen Ergebnis gekommen: Hinter dem Synonym Urlaub steckt noch viel mehr als uns die Definition des Begriffes Ferien bieten kann. Nämlich: Einfach abtauchen, abschalten, den grauen Alltag vergessen und die Seele baumeln lassen. Hinzu kommt noch eine Prise der bei uns bereits im Titel erwähnten puren Leichtigkeit des Seins. Klingt verlockend - ist es auch!
Wenn es für euch jetzt vielleicht den Anschein hat, dass wir euch mit unserem kleinen Reisebericht nur den Mund wässrig machen wollten, seid ihr auf dem Holzweg. Zweck unseres Artikels ist es nämlich denjenigen, die schon bis zum Hals im Alltagsdreck stecken und kein Licht mehr am Ende des Tunnels sehen, den Rettungsanker zu werfen. Nehmt euch diesen Rat zu Herzen,
spart Geld, packt eure sieben Sachen und fliegt einfach weg!!! Es zahlt sich aus.
Fotos folgen.
6 Kommentare
Claudl
28. September 2005 um 15:16
Ich will weg…seufz!…..schnief!……PLÄRRRRRRRRRRRRRRRRRR!!!!!!!!!!!!
Claudl
28. September 2005 um 15:17
Die optische Umsetzung meines Kommentars ist sehr….nun ja…interessant…
Marüün
02. October 2005 um 17:25
Du hast ja sooooo verdammt recht! Was wollen wir zwei eigentlich im hohen Norden?!?
Pietropizzi
03. October 2005 um 11:35
Wir zwei werden im hohen Norden nun mal weder Ferien noch Urlaub machen, also ist das nicht so schlimm. Hier in Österreich wird es sicher auch nicht schöner sein, als bei den Wikingern…
Funkmaster
03. October 2005 um 20:15
Ach was! Hier wird es super sein. An den Wochenenden Schnee zum Snowboarden und ansonsten Sonnenschein!!!
Marüün
04. October 2005 um 08:36
Ach, halt doch den Mund! Wer will das schon, wenn er 18 Stunden Dämmerung und Durchschnittstemperaturen von minus 15° haben kann? Für euch ist die Sonne ja schon selbstverständlich! WIR hingegen, werden sie dann erst wieder richtig zu schätzen wissen!
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Beat it
16. May 2008 › 0 Kommentare ›
Fall Out Boy zusammen mit John Mayer covern einen Michael Jackson Klassiker. “Beat it” ist das Opfer und hier das aktuelle Video dazu.
Immer wenn man glaubt man hat alles gesehen, kommt so was…
Austrofred
08. May 2008 › 1 Kommentar ›
Gestern hatte ich endlich die Gelegenheit Austrofred live zu erleben und die Betonung liegt auf erleben, denn dieser Mann ist wohl einer der urigsten Künstler überhaupt. In Österreich auf jeden Fall. Seine Begabung populäre Melodien (hauptsächlich von Queen) mit bekannten heimischen Texten (die er leicht verändert) zu vermischen hat ihn bereits zu einer “Urban Legend” werden lassen. Unterstützt wird seine Performance noch durch großartige Ansagen zwischen den Songs.
Wer sich einen Eindruck verschaffen möchte, hier gehts zu seiner Homepage. Aber unter uns, spielt euch nicht zu lange damit herum, findet lieber raus wann und wo das nächste Konzert ist. Den Champion muss man live erlebt haben.
Fleisch ist mein Gemüse
21. April 2008 › 1 Kommentar ›
“Fleisch ist mein Gemüse” ist ein Buch von Heinz Strunk, das ich vor einiger Zeit gelesen hab und jedem nur wärmstens empfehlen kann. Ein unfassbar witziges Werk nach einer wahren Geschichte. Absolut lesenswert.
Mittlerweile ist auch schon verfilmt worden. Kinostart in Österreich sollte demnächst sein. Ob der Film an das Buch herankommt ist aber fraglich. Man darf gespannt sein.
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