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Der Titel des neuen Matchbox Twenty Albums klingt wirklich verheißungsvoll, weckt er doch die Hoffnung, dass Rob Thomas seine Solo-Eskapaden hinter sich gelassen hat um sich wieder wieder auf seine Band zu konzentrieren. Ein Blick auf die Tracklist von “Exile on Mainstream” wirft dann allerdings wieder Fragen auf.
Neues Album? Oder doch ein Best of? Die Entscheidung ist den Verantwortlichen wohl schwer gefallen, denn herausgekommen ist eine Mischung aus beiden. 6 neue Songs sind auf der Platte zu finden und dazu gibt es noch 11 ältere Nummern. Eigentlich eine nette Sache, nur fragt man sich als Fan was man davon zu halten hat. Haben Matchbox Twenty nun wieder zusammengefunden oder ist das Album als Abschlusswerk zu betrachten?
Wie auch immer, mit dem Best of-Teil kann man als Hörer nichts falsch machen, denn Songs wie “Long day“, “Unwell” oder “Bright lights” klingen heute noch genauso überzeugend wie damals nur werden Fans das ein oder andere Album bereits besitzen was die Aufmerksamkeit auf die die neueren Nummern lenkt.
Diese sind zwar alle recht nett geworden aber jeglichen Superlativ kann man sich bei der Beschreibung leider sparen. Einzig die aktuelle Single “How far we´ve come” sticht dabei noch halbwegs heraus.
Was die Zukunft für Matchbox Twenty bringt wird sich zeigen. Bis dahin kann der Fan nur hoffen, dass die Homepage am laufenden hält und die Hörproben helfen, die Zeit zu vertreiben.
Auch neu aber nicht wirklich erwähnenswert:
Kanye West - Graduation
Leider recht enttäuschend. Der einzige überzeugende Song ist “Stronger” und da hört man viel Daft Punk raus.
Monrose - Strictly Physical
Viel zu danceig. Da ist nicht mal das Witze machen lustig.
Manu Chao - La Radiolina
Ziemlich unspektakulär, keine Hits und es klingt irgendwie alles gleich.
The White Stripes - Icky Thump
Der erste Song klingt nach Wolfmother, dann baut das Album ziemlich ab. Zu schräg um es genießen zu können.
16. May 2008 › 1 Kommentar ›
Fall Out Boy zusammen mit John Mayer covern einen Michael Jackson Klassiker. “Beat it” ist das Opfer und hier das aktuelle Video dazu.
Immer wenn man glaubt man hat alles gesehen, kommt so was…
08. May 2008 › 1 Kommentar ›
Gestern hatte ich endlich die Gelegenheit Austrofred live zu erleben und die Betonung liegt auf erleben, denn dieser Mann ist wohl einer der urigsten Künstler überhaupt. In Österreich auf jeden Fall. Seine Begabung populäre Melodien (hauptsächlich von Queen) mit bekannten heimischen Texten (die er leicht verändert) zu vermischen hat ihn bereits zu einer “Urban Legend” werden lassen. Unterstützt wird seine Performance noch durch großartige Ansagen zwischen den Songs.
Wer sich einen Eindruck verschaffen möchte, hier gehts zu seiner Homepage. Aber unter uns, spielt euch nicht zu lange damit herum, findet lieber raus wann und wo das nächste Konzert ist. Den Champion muss man live erlebt haben.
21. April 2008 › 1 Kommentar ›
“Fleisch ist mein Gemüse” ist ein Buch von Heinz Strunk, das ich vor einiger Zeit gelesen hab und jedem nur wärmstens empfehlen kann. Ein unfassbar witziges Werk nach einer wahren Geschichte. Absolut lesenswert.
Mittlerweile ist auch schon verfilmt worden. Kinostart in Österreich sollte demnächst sein. Ob der Film an das Buch herankommt ist aber fraglich. Man darf gespannt sein.
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1 Kommentar
Benedikt
17. October 2007 um 09:36
“Exile on Mainstream” ist wirklich eine ungewohnte Mischung. Best-Of-Alben kenn ich eigentlich nur mit einem, maximal zwei neuen Songs (wobei ich bei denen oft glaube, sie es nicht aufs letzte aktuelle Album geschafft haben und recyclet werden). “How far we’ve come” find ich wirklich gut, der Rest der neuen Lieder ist ganz nett.
Und: “Icky Thump” ist ja nicht mehr wirklich neu (gibt’s seit Juni). Bin zwar kein White-Stripes-Fan aber “You don’t know what Love is” hat mir schon gut gefallen.
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