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Für Fans gibt es einen guten Grund zu jubeln, denn Fall Out Boy sind wieder da und haben mit “Infinity On High” ein neues Album im Gepäck. Der Newcomer-Status wurde also abgelegt und jetzt gilt es sich in der Musikwelt zu beweisen.
Ähnlich wie beim letzten Album (”From Under the Cork Tree“) ist auch hier die erste Auskopplung ein Track der schnell ins Ohr geht, während die CD nicht gleich von Beginn an für Begeisterung sorgt. Je öfter man jedoch die Scheibe durchlaufen lässt, desto mehr Songs stechen heraus. Und das ist eine Entwicklung, die bei Fall Out Boy scheinbar schon zur Gewohnheit wird, denn auch das kennt man auf dieser Seite schon. (Top 5 Februar, Top 5 April, Top 5 November und letztendlich eine Platzierung in den Jahrescharts)
Ob mit “Infinity On High” der gleiche Erfolg erzielt werden kann wie bei dem Vorgänger wird sich erst zeigen müssen aber das Potential ist sicherlich gegeben. Am Stil wurde kaum etwas geändert, es haben nur einige langsamere Tracks den Weg aufs Album gefunden, die das Werk auch abwechslungsreicher erscheinen lassen. Ansonsten dominieren hier noch immer die starke Musik und die guten Texte.
Vorerst stechen neben der aktuellen Single “This ain´t a scene, it´s an arms race” die Songs “Thriller“, “Hum Hallelujah“, “Thnks fr th mmrs” (das am Anfang ein wenig an Panic! At The Disco erinnert), “Do you know who I think I am?” und “Fame < Infamy” heraus aber wer weiß schon, was sich da im Laufe des Jahres noch tun kann.
Die Freude auf und die Erwartungen an “Infinity On High” waren groß und es ist nur schwer Vorzustellen, dass viele Hörer enttäuscht sein werden. Fall Out Boy haben da starkes Album abgeliefert, das darauf hoffen lässt, dass diese Band noch lange Zeit aktiv sein wird.
Hier gehts zu Homepage und Hörproben.
16. May 2008 › 0 Kommentare ›
Fall Out Boy zusammen mit John Mayer covern einen Michael Jackson Klassiker. “Beat it” ist das Opfer und hier das aktuelle Video dazu.
Immer wenn man glaubt man hat alles gesehen, kommt so was…
08. May 2008 › 1 Kommentar ›
Gestern hatte ich endlich die Gelegenheit Austrofred live zu erleben und die Betonung liegt auf erleben, denn dieser Mann ist wohl einer der urigsten Künstler überhaupt. In Österreich auf jeden Fall. Seine Begabung populäre Melodien (hauptsächlich von Queen) mit bekannten heimischen Texten (die er leicht verändert) zu vermischen hat ihn bereits zu einer “Urban Legend” werden lassen. Unterstützt wird seine Performance noch durch großartige Ansagen zwischen den Songs.
Wer sich einen Eindruck verschaffen möchte, hier gehts zu seiner Homepage. Aber unter uns, spielt euch nicht zu lange damit herum, findet lieber raus wann und wo das nächste Konzert ist. Den Champion muss man live erlebt haben.
21. April 2008 › 1 Kommentar ›
“Fleisch ist mein Gemüse” ist ein Buch von Heinz Strunk, das ich vor einiger Zeit gelesen hab und jedem nur wärmstens empfehlen kann. Ein unfassbar witziges Werk nach einer wahren Geschichte. Absolut lesenswert.
Mittlerweile ist auch schon verfilmt worden. Kinostart in Österreich sollte demnächst sein. Ob der Film an das Buch herankommt ist aber fraglich. Man darf gespannt sein.
Alle 'nur ganz kurz' Artikel ›
1 Kommentar
Plain White T´s - wirsindecht.org
30. October 2007 um 17:37
[…] Pop/Rock, mit leichten Punk-Einflüssen, ab. Dabei klingen sie im Prinzip wie eine Mischung aus Fall Out Boy, Good Charlotte und The Click Five, sind aber eher bei letzteren anzusiedeln. “Hey there […]
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