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Feeder gibt es nun bereits 14 Jahre und die Musiker werden noch immer nicht müde, Neues herauszubringen. Das 7te Album könnte allerdings zu einer unüberwindbaren Hürde für die Band werden, denn das vor 2 Jahren veröffentlichte Best of “The Singles” hat die Messlatte sehr hoch gesetzt.
Dadurch muss das aktuelle Werk “Silent Cry” einen Vergleich antreten, der nicht zu gewinnen ist. 12 Jahre Bandgeschichte und zahlreiche Hits gegen stilistisch beinahe unveränderte Tracks, deren Klassenbesten sich nahtlos in eben dieses Best of einfügen würden. Welch unfaires Duell.
Wenn man all das außer Acht lassen kann und sich nur mit “Silent Cry” beschäftigt stößt man auf eine Cd, die dem Hörer einiges zu bieten hat. Der ein oder andere Song ist zwar deutlich in die Kategorie Hintergrundmusik einzuordnen, doch eine überraschend hohe Anzahl an Titeln geht augenblicklich gut ins Ohr. Ob diese dann einen dauerhaften Hörtest überstehen können ist aber fraglich.
Zu den Tracks, denen man das zutrauen kann, gehören “Itsumo“, “Silent cry“, “Who´s the enemy” und “8:18“, wahrscheinlich das stärkste Stück der Platte.
“Silent Cry” von Feeder ist sicherlich kein überdurchschnittliches Album und man darf sich fragen warum es das schwere Erbe eines Best of anzutreten hat. Andererseits, ohne “The Singles” würden viele Musikfans Feeder wohl nicht kennen. Und dieser Artikel würde nicht hier stehen…
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23. September 2008 › 9 Kommentare ›
Man merkt das die Nationalratswahl immer näher rückt, auch hier auf unserem Blog ist es nicht mehr zu übersehen. Wer glaubt das Wahlergebnis schon jetzt genau voraussagen zu können sollte an der Wahlwette von Wienfluss (ja dort arbeite ich) teilnehmen. Es gibt super Preise zu gewinnen ![]()
22. September 2008 › 0 Kommentare ›
Von Freitag auf Samstag hatte man, wenn man in Wien war, die Möglichkeit zahlreiche österreichische Schreiberlinge bei Lesungen aus ihren Büchern live zu erleben. “Rund um die Burg - Die 24 Stunden der Literatur” nennt sich diese Veranstaltung, die schon seit 1992, einmal im Jahr, Lesebegeisterte zum Burgtheater lockt.
Heuer war ich zum ersten Mal dort und durfte “Boboville” hören und danach viel lachen bei “Ein Lama für Mama” von Rainer Nikowitz. Eine gelungene Veranstaltung, die ich gern wieder besuchen werde und auch euch wärmstens ans Herz legen kann. Vielleicht ist es dann auch nicht ganz so kalt…
19. September 2008 › 2 Kommentare ›
Schon bald ist sie wieder da, die Nationalratswahl und da es noch sehr viele Unentschlossene da draußen gibt verweise ich mal wieder auf wahlkabine.at, wo man sich wieder einigen Fragen zu Wahlthemen stellen kann um herauszufinden wohin die politische Meinung einen zur Zeit führt.
Bei mir hat sich wieder mal das KPÖ weit oben gefunden, aber auch mit dem LIF gibt es Übereinstimmungen. Und einmal komischerweise die FPÖ… Viel Spaß!
Alle 'nur ganz kurz' Artikel ›
1 Kommentar
Top 5 Juli - wirsindecht.org
01. August 2008 um 05:20
[…] wohl beste Song des aktuellen Feeder Albums. Schwungvoll, dynamisch und dank der Gitarre äußerst eingängig. Die perfekte Musik zum […]
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