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Ich war seit der Erscheinung des Firefox und vor allem seit dem ich mich mit Webseiten beschäftige ein Fan von Firefox und werde es auch weiterhin bleiben, aber jetzt habe ich einen Browser gefunden der sogar noch etwas besser ist. Und das Beste daran: Er basiert auf dem Firefox!
Flock ist ein auf dem Firefox Projekt aufbauender Webbrowser, der um einige sehr praktische Nützlichkeiten erweitert wurde, die vor allem denen die sich viel im Web befinden einiges erleichtert. Durch die Firefox Familienzugehörigkeit gibt es für Umsteiger vom Flock Bruder eine angenehm ähnliche Benutzeroberfläche, die lediglich durch eine, im Vergleich zum Firefox-Standard-Theme, nettere Optik positiv auffällt. Bei genauerem hinsehen fallen aber auch ohne in die Menüs zu schauen ein paar Änderungen auf. Gleich neben dem “Home” Button befindet sich ein Knopf Namens “Photo” der es einem ermöglicht Bilder bei einem Onlinephotodienst (momentan geht es nur mit Flickr und Photobucket) raufzuladen, die Bilder von einem User dieser Dienste anzuschauen und noch einiges mehr. Wer sich für mehr Details zu diesem und auch den nachfolgenden Punkten interessiert, dem kann ich den sehr guten User Guide auf der Help Seite empfehlen, aber auch die viel sagenden Videos bei der Tour, denn ich möchte hier die Neuerungen nur anschneiden.
Zwei Dinge haben mir noch besonders gut gefallen: Erstens der (meines Erachtens nach) bisher beste eingebaute RSS-Feed Reader, der es zu einem Vergnügen macht all seine Nachrichten nach Neuigkeiten zu durchsuchen. Auch der Umgang beim Anlegen eines neuen Feeds ist denkbar einfach gestaltet ; RSS-Icon in der Adresszeile anklicken und anschließend im Feed Verzeichnis abspeichern. Zweitens, ein eingebautes Blogging-Tool mit allem was dazugehört. Man markiert einen Text, oder auch Text mit Bild, und wählt nach einem Rechtsklick “Blog This” aus und schon öffnet sich ein Editor in dem der markierte Abschnitt schon als Zitat (blockquote) eingefügt ist. Weiters kann man solche Text-Schnipsel und Bilder einfach unten auf die Leiste ziehen, dort ablegen und bei bedarf wieder z.B. ins Editor Fenster ziehen. Aber auch jedes Textfeld im Browser ist als Ziel geeignet.
Sonst gibt es noch ein komplett neues Favoriten System, bei dem, unter anderem, die Lieblingslinks auf Wunsch gleich auch auf del.icio.us gespeichert werden. Falls ihr euch für einige der Features interessiert lest euch wie gesagt auf den zuvor erwähnten Seiten genaueres durch, wenn ihr erfahren wollt wie sie genau funktionieren.
Ich bin begeistert von den “kleinen” Verbesserungen von Flock und werde deshalb jetzt gleich darauf umsteigen, wer sich allerdings denkt, dass es sich nur um kleine Gimmicks handelt die man sowieso nie verwendet, ist mit dem Firefox weiterhin sehr gut aufgehoben. Für alle Umsteiger sei noch gesagt, dass es sich beim jetzigen Entwicklungsstand noch um eine Beta Version handelt also noch ein paar kleine Fehler oder Ungereimtheiten zu erwarten sind.
technorati tags: Browser, Web, Flock, Firefox
16. May 2008 › 0 Kommentare ›
Fall Out Boy zusammen mit John Mayer covern einen Michael Jackson Klassiker. “Beat it” ist das Opfer und hier das aktuelle Video dazu.
Immer wenn man glaubt man hat alles gesehen, kommt so was…
08. May 2008 › 1 Kommentar ›
Gestern hatte ich endlich die Gelegenheit Austrofred live zu erleben und die Betonung liegt auf erleben, denn dieser Mann ist wohl einer der urigsten Künstler überhaupt. In Österreich auf jeden Fall. Seine Begabung populäre Melodien (hauptsächlich von Queen) mit bekannten heimischen Texten (die er leicht verändert) zu vermischen hat ihn bereits zu einer “Urban Legend” werden lassen. Unterstützt wird seine Performance noch durch großartige Ansagen zwischen den Songs.
Wer sich einen Eindruck verschaffen möchte, hier gehts zu seiner Homepage. Aber unter uns, spielt euch nicht zu lange damit herum, findet lieber raus wann und wo das nächste Konzert ist. Den Champion muss man live erlebt haben.
21. April 2008 › 1 Kommentar ›
“Fleisch ist mein Gemüse” ist ein Buch von Heinz Strunk, das ich vor einiger Zeit gelesen hab und jedem nur wärmstens empfehlen kann. Ein unfassbar witziges Werk nach einer wahren Geschichte. Absolut lesenswert.
Mittlerweile ist auch schon verfilmt worden. Kinostart in Österreich sollte demnächst sein. Ob der Film an das Buch herankommt ist aber fraglich. Man darf gespannt sein.
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