Folge uns auf
:
Funkmaster ›
Pietropizzi ›
Manchmal da wartet man solange auf etwas, dass man dann gar nicht merkt, wenn es schon da ist. So kann es vielen Fans der Gruppe Fuel ergangen sein, die doch einige Jahre auf eine weitere Veröffentlichung ihrer geliebten Band warten mussten. Ihrer Band? Beinahe, denn Sänger und Schlagzeuger wurden während der Wartezeit ausgetauscht.
Ein Umstand der unwissentlich wohl nur von wenigen Hörern wahrgenommen wird, aber der nach dem Erhalt der Information dazu führt, dass (kleine) Veränderungen entdeckt werden, die sogar die Bewertung der Gruppe verändern kann. Nicht so hier.
Das aktuelle Album, “Angels And Devils“, dass nun mittlerweile vor fast einem Jahr in den USA veröffentlicht wurde, verkörpert, genau wie seine Vorgänger, den Fuel-Stil sehr schön. Rockige Songs, die meist in Richtung der Ballade gehen, eingängige Melodien und viel Kraft und Emotionen in der Stimme des Sängers.
Sehr gut zu hören ist das bei den Songs, die bereits als Single veröffentlicht wurden, “Gone” und “Wasted time” aber auch die Tracks “I should have told you“, “Halos of the sun” und “Leave the memories alone” zeigen, dass von der alten Stärke nichts verloren gegangen.
“Angels And Devils” von Fuel ist ohne Zweifel ein starkes Album, das einige potentielle Hits zu bieten hat. Ob es den weltweiten Durchbruch schaffen wird steht noch offen aber zumindest können sich die Fans auf einem Fakt ausruhen. Auch wenn der Sänger gewechselt hat, der Songwriter ist noch immer derselbe.
Hier gehts zu Homepage und Hörproben.
Als kleiner Sidefact:
Die Rolle des Leadsängers wurde ursprünglich Chris Daughtry (Sänger von Daughtry) angeboten, der aber dankend abgelehnt hat.
Sidefact 2:
Da der neue Schlagzeuger während der Aufnahmen zum Album verhindert war, hat u.A. Tommy Lee ausgeholfen.
Sidefact 3, aber nur für die Wrestlingfans: Der Song “Leave the memories alone” wurde beim Abschied von Ric Flair gespielt. Hier das Video.
20. November 2008 › 3 Kommentare ›
Thomas D hat kürzlich sein drittes Solo-Album veröffentlicht. “Kennzeichen D” lautet der Titel der Platte, die insgesamt etwas fröhlicher als die Vorgänger ausgefallen ist. Neben der etwas gewöhnungsbedürftigen ersten Auskopplung “Get on board” besticht dabei vor allem der Song “15 min. of fame” auf einem durchaus interessanten Album.
Wer Thomas D live erleben möchte bekommt die Chance dazu, denn am 18.12.08 tritt der Deutsche im Gasometer auf. Viel Spaß.
18. November 2008 › 0 Kommentare ›
Die Kaiser Chiefs haben ein neues Album am Markt und “Off With Their Heads” ist der Titel von diesem Werk. Leider ist die Cd nicht so gut geworden, wie man sich das erhofft hatte. So ist es nur der ganz brauchbare und lustig Track “Never miss a beat“, der aus einem recht durchschnittlichen Album hervorsticht.
15. November 2008 › 0 Kommentare ›
Ein Song, den die meisten wohl bereits aus der Werbung kennen und dort davon mehr oder weniger genervt wurden. Als ganzes allerdings ein recht starke Nummer der Gruppe Noah And The Whale.
Noah And The Whale - 5 years time, hier das Video.
Alle 'nur ganz kurz' Artikel ›
1 Kommentar
Top 5 September - wirsindecht.org
01. October 2008 um 06:56
[…] sehr starker Song des aktuellen Albums, der bisher noch nicht als Single veröffentlicht wurde. Hat sich letztendlich gegen sehr starke […]
Schreib einen Kommentar