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Funkmaster ›
Pietropizzi ›
Es gibt sie massenhaft, diese Bands, die zwar einmal einen Hit hatten aber bei denen man nicht erwartet hätte je wieder etwas von ihnen zu hören. In ganz seltenen Fällen kommen diese Gruppen dann zurück und bringen ein starkes Album auf den Markt. So wie jetzt Funeral For A Friend. Und die Menge jubelt…
Der Hit war “History” und das Album, das die Beihilfe zum recht schnellen Vergessen leistete, hieß “Hours“. Umso überraschter müssen Musikfreunde gewesen sein als das aktuelle Werk “Tales Dont Tell Themselves” vor wenigen Wochen erschienen ist. Und dann auch noch mit veränderter Struktur, denn hier wurde auf einen starken Gesamteindruck gesetzt. So wird der Hörer hier beim ersten Durchlauf zwar keinen Tophit finden, aber eben auch keinen Song der schlecht ist.
Der Gesamteindruck ist ein starker und einer der sich bei jedem weiteren Hören noch steigern wird. Dazu tragen eigentlich alle Songs bei, aber am stärksten stechen “Into oblivion (reunion)“, “Out of reach” und “Walk away” heraus.
Es ist wirklich eine positive Überraschung die Funeral For A Friend hier mit “Tales Don´t Tell Themselves” geliefert haben. Mit (nur) 10 Tracks scheint das Werk zwar kurz geraten zu sein, dafür erwarten den Hörer hier gleichwertig gute Songs aus dem Genre des Rock. Eine CD die man nur empfehlen kann.
Hier gehts zu Homepage und Hörproben.
3 Kommentare
Claudl
19. June 2007 um 23:11
“Into oblivion” is ein wirklich nettes Lied- gefällt mir eigentlich sogar besser als “History” damals. Hab aber das Gefühl, dass ich für Funeral For A Friend (reizender Name für eine Band..
) nicht so das rechte Gehör hab…find sie grundsätzlich nicht schlecht, aber irgendwie erheben sie sich bei mir (noch) nicht so ganz aus ihrem Hintergrund-Dasein…
Funkmaster
20. June 2007 um 11:07
Hmm, ich bin mir auch gar nicht sicher ob sie das Potential dazu haben. Sie sind zwar, und ich finde das haben sie mit diesem Album jetzt bewiesen, eine solide Rockband, haben aber irgendwie nicht das nötige Außergewöhnliche. Aber vielleicht kombinieren sie ja beim nächsten Album alle ihre positiven Eigenschaften…
Pietropizzi
25. June 2007 um 14:13
Was »Into oblivion« betrifft muss ich mich der Claudl anschließen, der Song ist einfach Spitze. »History« wiederum habe ich vorher nicht gekannt.
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Beat it
16. May 2008 › 0 Kommentare ›
Fall Out Boy zusammen mit John Mayer covern einen Michael Jackson Klassiker. “Beat it” ist das Opfer und hier das aktuelle Video dazu.
Immer wenn man glaubt man hat alles gesehen, kommt so was…
Austrofred
08. May 2008 › 1 Kommentar ›
Gestern hatte ich endlich die Gelegenheit Austrofred live zu erleben und die Betonung liegt auf erleben, denn dieser Mann ist wohl einer der urigsten Künstler überhaupt. In Österreich auf jeden Fall. Seine Begabung populäre Melodien (hauptsächlich von Queen) mit bekannten heimischen Texten (die er leicht verändert) zu vermischen hat ihn bereits zu einer “Urban Legend” werden lassen. Unterstützt wird seine Performance noch durch großartige Ansagen zwischen den Songs.
Wer sich einen Eindruck verschaffen möchte, hier gehts zu seiner Homepage. Aber unter uns, spielt euch nicht zu lange damit herum, findet lieber raus wann und wo das nächste Konzert ist. Den Champion muss man live erlebt haben.
Fleisch ist mein Gemüse
21. April 2008 › 1 Kommentar ›
“Fleisch ist mein Gemüse” ist ein Buch von Heinz Strunk, das ich vor einiger Zeit gelesen hab und jedem nur wärmstens empfehlen kann. Ein unfassbar witziges Werk nach einer wahren Geschichte. Absolut lesenswert.
Mittlerweile ist auch schon verfilmt worden. Kinostart in Österreich sollte demnächst sein. Ob der Film an das Buch herankommt ist aber fraglich. Man darf gespannt sein.
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