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Jakob Dylan, ein Name, der einem nicht unbedingt etwas sagen muss. Wenn man nun hier erwähnt, dass dieser Mann der Sänger der Wallflowers ist, könnte wohl mehr Leute etwas mit dem Namen anfangen. Wenn man dann noch einfließen lässt, dass er der Sohn von Bob Dylan ist weiß jeder wer das ist. Dieser Jakob Dylan hat nun ein Solo-Album herausgebracht.
Das Album mit dem Titel “Seeing Things” bietet dem Hörer Auszüge aus der hohen Kunst des Singer/Songwriter-Genres mit vielen Folk-Einflüssen, gute anspruchsvolle Texte und einen Jakob Dylan der hervorragend singt. Dabei klingt das Werk größtenteils so als wäre es rein akustisch aufgenommen worden, was zu einer angenehmen, (be)ruhigen(den) Atmosphäre führt.
Diese wird am besten durch die Songs “Evil is alive and well“, “War is kind” und “All day and all night” transportiert.
“Seeing Things” von Jakob Dylan ist sicher kein Album, dass man auf Parties hören wird, es eignet sich nicht sonderlich gut zum chillen und auch die Radio-Tauglichkeit darf bezweifelt werden aber es ist musikalisch hochklassig und in der richtigen Stimmung gehört weiß es absolut zu überzeugen.
Hier gehts zu Homepage und Hörproben.
2 Kommentare
Benedikt
18. September 2008 um 23:28
Mit mir als “Wallflowers”-Fan kannst du echt froh sein, dass du Jakob Dylans Solodebüt ein gutes Zeugnis ausgestellt hast.
Es stimmt natürlich, für “Seeing Things” muss die Stimmung passen. Ich bin zwar eher ein Fan von rockigeren Nummern und/oder überproduzierten Studio-Tracks wie “When You’re on Top” der “Wallflowers”, aber Jakob Dylans Soloversuch ist beachtlich. Bin gespannt wie es mit ihm und der Band weitergeht.
Funkmaster
20. September 2008 um 21:47
So was hab ich mir schon gedacht. Deswegen hat es auch so lange gedauert bis ich diesen Artikel endlich geschrieben habe. Jetzt bin ich erleichtert, dass du mit dem Ergebnis zufrieden bist.
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Nur ganz kurz
Thomas D
20. November 2008 › 3 Kommentare ›
Thomas D hat kürzlich sein drittes Solo-Album veröffentlicht. “Kennzeichen D” lautet der Titel der Platte, die insgesamt etwas fröhlicher als die Vorgänger ausgefallen ist. Neben der etwas gewöhnungsbedürftigen ersten Auskopplung “Get on board” besticht dabei vor allem der Song “15 min. of fame” auf einem durchaus interessanten Album.
Wer Thomas D live erleben möchte bekommt die Chance dazu, denn am 18.12.08 tritt der Deutsche im Gasometer auf. Viel Spaß.
Never miss a beat
18. November 2008 › 0 Kommentare ›
Die Kaiser Chiefs haben ein neues Album am Markt und “Off With Their Heads” ist der Titel von diesem Werk. Leider ist die Cd nicht so gut geworden, wie man sich das erhofft hatte. So ist es nur der ganz brauchbare und lustig Track “Never miss a beat“, der aus einem recht durchschnittlichen Album hervorsticht.
5 Years Time
15. November 2008 › 0 Kommentare ›
Ein Song, den die meisten wohl bereits aus der Werbung kennen und dort davon mehr oder weniger genervt wurden. Als ganzes allerdings ein recht starke Nummer der Gruppe Noah And The Whale.
Noah And The Whale - 5 years time, hier das Video.
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