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Funkmaster ›
Pietropizzi ›
Sollte jemandem von euch ein ernsthaftes Bewerbungsgespräch bevorstehen, kann es nicht schaden sich darauf vorzubereiten. Dazu gehören das Sammeln von Informationen über das Unternehmen, aber vor allem auch das Überlegen von möglichen Fragen und passenden Antworten um nicht zu sehr überrumpelt zu werden.
Ein sehr guter Artikel mit 50 häufigen Fragen und Antworten bei Einstellungsgesprächen, kommt da gerade recht. Die Fragen sind realitätsnah und die Antworten sind so gehalten, dass man einen guten Denkanstoß bekommt, indem meistens passende Beispiele angeführt werden und auch auf Fallen hingewiesen wird.
Etwas sehr Interessantes fand dann auch noch in den Kommentaren. Die berüchtigte Frage nach den eigenen Schwächen wird hier endlich einmal realistisch behandelt und, was noch interessanter ist, als Schwäche des Interviewers gesehen.
Regarding the “What is your greatest weakness?” question,
ugh! That question is a sure indicator that the person interviewing you does not know what they are doing. It’s a sure loser. Either the applicant is honest and stupid enough to market their truly worst flaws (and every applicant has some serious flaws, like arrogance or laziness or sex obsession… they ALL have something that they need to control as part of the human experience)… Either they tell that or they lie. The most common and cliche inexeperienced lie they tell is the perfectionist flaw… what Lakuma said. This might work, I suppose, since your interviewer is probably an idiot, but it’s also a sure sign that you are not very experienced as doing much beyond reading simplistic career books.
It’s a cliche answer to say you are super hard working… and somehow you truly greatest flaw is also what makes you a good worker… that’s so blatantly dishonest that it shows serious judgemental defieciencies. Can you imagine the worker who really thinks the fact that they are super detail oriented or a perfectionist is their greatest weakness? it is so nakedly false, fake, and disrespectful that people who say this must just not be thinking their answer through at all! And again, it is very very tired and cliche.
No, a better answer is to name a legit flaw, but not one of your truly worst ones. Tell them you have a shy personality and it may take a little while for people to realize that you aren’t stuck up and really want to be friends (if this is true, if it is not tue it will be obvious).
Or say that you have a no experience (a pretty good answer if true because it isn’t really giving any information up) I’m not sure how this gets thrown back in your face, smiggs, if it’s true, then reality was being thrown in your face, no disrespect intended.
Tell them the truth and consider asking your interviewer what they mean to accomplish with that question. I want to know that the place I’m going to work takes its emplioyees seriously. That question indicates an unseriousness about interviewing. Almost like throwing artificial obstacles in the way of getting the right employee. Inviting dishonesty or stupid answers… it’s just not professional.
The interview may not define the company, but all else being equal, I would consider it a strike against considering a job offer.
Diese Sichtweise gefällt mir. Die Frage nach den eigenen Schwächen animiert nun mal wirklich zum Lügen und bringt das Gespräch nicht weiter.
4 Kommentare
Funkmaster
24. August 2006 um 14:34
Das klingt ganz gut! Den ein oder anderen Hinweis werde ich sicher noch brauchen können, aber 2 Fragen hab ich mir beim Durchlesen gestellt: Was ist ein nicht-ernstahftes Bewerbungsgespräch und zählt es als Schwäche wenn meine Schönheit die Mitarbeiter ablenkt?
Pietropizzi
24. August 2006 um 15:01
Wenn ich mich zum Beispiel bei einem Job bewerbe den ich sowieso schon fix habe. Vielleicht ein Ferialjob, den man schon mal gemacht hat und jedes Jahr gibt es aber trotzdem ein quasi Bewerbungsgespräch. Aber ich meine auch Bwerbungen für Jobs bei denen man nicht wirklich qualifiziert sein muss, da wird das Gespräch sicher nicht auf so professioneller Ebene geführt.
Das wäre eine sehr selbstbewußte Antwort; wenn der Chef Spaß versteht kommt es aber sicher gut an.
marüün
24. August 2006 um 18:49
Musst du dann aber bei einem professionellem Interviewer sicherlich nicht extra erwähnen - er wird das in seinem Expertentum wohl selbst erkennen. Also wird er dich gar nicht erst danach fragen. Somit wäre dieses Problem gelöst.
Benedikt
25. August 2006 um 11:21
Ja, die Frage nach den größten Schwächen - ein wahrer Klassiker. Genau so wie “Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?”.
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Beat it
16. May 2008 › 0 Kommentare ›
Fall Out Boy zusammen mit John Mayer covern einen Michael Jackson Klassiker. “Beat it” ist das Opfer und hier das aktuelle Video dazu.
Immer wenn man glaubt man hat alles gesehen, kommt so was…
Austrofred
08. May 2008 › 1 Kommentar ›
Gestern hatte ich endlich die Gelegenheit Austrofred live zu erleben und die Betonung liegt auf erleben, denn dieser Mann ist wohl einer der urigsten Künstler überhaupt. In Österreich auf jeden Fall. Seine Begabung populäre Melodien (hauptsächlich von Queen) mit bekannten heimischen Texten (die er leicht verändert) zu vermischen hat ihn bereits zu einer “Urban Legend” werden lassen. Unterstützt wird seine Performance noch durch großartige Ansagen zwischen den Songs.
Wer sich einen Eindruck verschaffen möchte, hier gehts zu seiner Homepage. Aber unter uns, spielt euch nicht zu lange damit herum, findet lieber raus wann und wo das nächste Konzert ist. Den Champion muss man live erlebt haben.
Fleisch ist mein Gemüse
21. April 2008 › 1 Kommentar ›
“Fleisch ist mein Gemüse” ist ein Buch von Heinz Strunk, das ich vor einiger Zeit gelesen hab und jedem nur wärmstens empfehlen kann. Ein unfassbar witziges Werk nach einer wahren Geschichte. Absolut lesenswert.
Mittlerweile ist auch schon verfilmt worden. Kinostart in Österreich sollte demnächst sein. Ob der Film an das Buch herankommt ist aber fraglich. Man darf gespannt sein.
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