Da die Zeit vor Weihnachten viele Menschen nachdenklich oder gar traurig stimmt ist es der richtige Zeitpunkt etwas Anderes zu präsentieren. Etwas über das man vielleicht sogar lachen kann. Und was erfüllt diese Kriterien wohl besser als das Debütalbum des Ex-Mr.Spears Kevin Federline, der sich als Rapper versucht.

Um ehrlich zu sein, war ich lange unschlüssig ob ich dieses Album überhaupt hören will, wobei diese Befürchtung weniger darauf beruhte das die CD mies ist, denn das Schlimmste was passieren könnte ist, dass mir die Platte gefällt.

Zum Glück ist Kevin Federline zuverlässig und “Playing with Fire“, wie das Werk genannt wurde, erfüllt die Erwartungen. Vor Allem da es keine gab. Außer den Genre-typischen Beats findet man eigentlich nichts erwähnenswertes und auch wenn ich sonst zumindest 1 Lied anführe, dass hörenswert ist gibt es hier nichts zu schreiben. Allerhöchstens der Song “America´s most hated“, der zumindest zeigt, dass sich K-Fed viel zu wichtig nimmt.

Wer gedacht hat, dass Jeder rappen kann, wird hier eines besseren belehrt und das ist auch das Beste was man diesen Ergüssen abgewinnen kann. Das positve für mich war, dass das anhören weniger schlimm wurde als erwartet und zumindest geht “Playing with Fire” recht spurlos am Hörer vorbei und sollte schnell in Vergessenheit geraten.

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