Paast, bislang habe ich die Saisonbedingten Widrigkeiten sehr gut überstanden. Nachdem ich einigemale zwischen Bodensee und Donaukanal gependelt bin, habe ich ohnedies die meiste Zeit mit der ÖBB verbracht. Nach verwegenen Feiern in U-Bahnstationen, Tiefgaragen, diversen Pups und Kellern und Wohnungen, gab es sogar eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei (wobei ich glaube das die Polizei es auf den roten Opel, wegen Sprengübungen oder so, abgesehn hatte).
Kurzum mit einfacher Ignoranz (siehe: diese Eigenschaft kann also auch überlebeswichtige Strategie sein!) kann man die Weihnachtsachse des Bösen gut durchstehn. Nunmehr zählen wir noch fünf Tage bis zum judgment day. Geschenke sind auch noch dort wo ich sie kaufen werde…