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Seit mittlerweile 10 Jahren sind Linkin Park fixer Bestandteil der Musikszene und sie haben diese Zeit genutzt um zahlreiche Alben herauszubringen und auch um einige Experimente durchzuführen. Jetzt ist mit “Minutes To Midnight” ein neues Album am Markt, das helfen soll an vergangene Erfolge anzuknüpfen.
Denkt man an Linkin Park dann hat man ihren typischen Sound im Kopf. Die harten Gitarren, den meist emotionalen Gesang und den etwas eigenwilligen “Keyboarder“. Alles Eindrücke die man von zahllosen Veröffentlichungen kennt und den größten Teil ihrer Musik geprägt hat, doch genau diesen Stil sollte man “Minutes To Midnight” nicht erwarten. Zwar wird mit “What I´ve done” noch eine erste Auskopplung präsentiert die an ältere Hits nahtlos anschließen kann, doch damit hat es sich dann auch schon.
Das aktuelle Album bietet vielmehr eine Variation früherer Platten. Teils ins Härtere, wie man es noch von der ersten CD “Hybrid Theory” kennt, teils in softere, was eher Neuland für Linkin Park darstellt. Gerade dieser Reichtum an fast schon poppigen Nummern ist etwas mit dem es schwer fällt sich als gestandener Fan anzufreunden. Der Höhepunkt dieser Irritation ist dann der Song “Hands held high” der im Refrain zahlreiche “Amen” zu bieten hat.
Bei den härteren Tracks brilliert die Gruppe jedoch wie gewohnt.
Neben der akzeptablen Single begeistern die Songs “Bleed it out“, “Shadow of the day“, “In pieces” sowie “Given up“, das Highlight des Albums.
Durch dieses Album kann wohl keiner mehr Linkin Park vorwerfen einseitig zu sein. Ganz im Gegenteil, “Minutes To Midnight” ist eine vielseitige Platte, nur eben nicht das was man sich erhofft und/oder erwartet hat. Dennoch hat sie einige starke Nummern zu bieten, was sich auch in den Verkaufszahlen wiederspiegeln sollte. Prädikat: Hörenswert!
Hier gehts zu Homepage und Hörproben.
16. May 2008 › 0 Kommentare ›
Fall Out Boy zusammen mit John Mayer covern einen Michael Jackson Klassiker. “Beat it” ist das Opfer und hier das aktuelle Video dazu.
Immer wenn man glaubt man hat alles gesehen, kommt so was…
08. May 2008 › 1 Kommentar ›
Gestern hatte ich endlich die Gelegenheit Austrofred live zu erleben und die Betonung liegt auf erleben, denn dieser Mann ist wohl einer der urigsten Künstler überhaupt. In Österreich auf jeden Fall. Seine Begabung populäre Melodien (hauptsächlich von Queen) mit bekannten heimischen Texten (die er leicht verändert) zu vermischen hat ihn bereits zu einer “Urban Legend” werden lassen. Unterstützt wird seine Performance noch durch großartige Ansagen zwischen den Songs.
Wer sich einen Eindruck verschaffen möchte, hier gehts zu seiner Homepage. Aber unter uns, spielt euch nicht zu lange damit herum, findet lieber raus wann und wo das nächste Konzert ist. Den Champion muss man live erlebt haben.
21. April 2008 › 1 Kommentar ›
“Fleisch ist mein Gemüse” ist ein Buch von Heinz Strunk, das ich vor einiger Zeit gelesen hab und jedem nur wärmstens empfehlen kann. Ein unfassbar witziges Werk nach einer wahren Geschichte. Absolut lesenswert.
Mittlerweile ist auch schon verfilmt worden. Kinostart in Österreich sollte demnächst sein. Ob der Film an das Buch herankommt ist aber fraglich. Man darf gespannt sein.
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1 Kommentar
Grischi
06. June 2007 um 13:55
hab mich echt schon darauf gefreut, insgesamt ist mir die Platte etwas zu langsam(atmig) geraten; Dieser Kritikpunkt wird durch Songs wie BLEED IT OUT wieder wettgemacht!
Tiefpunkt: HANDS HELD HIGH: bei den vielen Amen ging mir Xavier Naidoo nicht mehr aus dem Kopf! Ist das so beabsichtigt?!
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