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“Modern Minds And Pastimes” ist nicht nur der Titel des brandneuen Click Five-Albums, nein, wie sich herausstellen sollte gibt es auch keine bessere Überschrift für diesen Artikel, in dem mal wieder einige Reviews zu finden sind.
Als ehemalige Gewinner der Jahrescharts 2005 wurde das Click Five Album hier natürlich schon sehnsüchtig erwartet und die junge Band hat sich weiterentwickelt, denn der unbeschwert fröhliche Rock wurde (leider) etwas zurückgeschraubt um Platz für ruhigere Songs zu machen. Dadurch kommt zwar weniger Party-Gefühl auf aber hören lassen sich die Tracks noch immer und auch die teilweise starken Texte lassen die Band weiterhin sehr sympathisch erscheinen.
Neben der ersten Single “Jenny” überzeugen dabei vor allem die Songs “Flipside“, “I´m getting over you” sowie mein persönlicher Favorit “Happy Birthday“. Es braucht ein bisschen Zeit aber letztendlich wieder ein gutes Album von The Click Five.
Ähnliches kann man auch über Ash sagen, die im Jahr 2 nach Charlotte Hatherley´s Abgang mit “Twilight Of The Innocents” nun ein neues Album am Markt haben. Eine nette, gute Cd bei der den Hörern, die nicht gerade Ash-Experten sind das Fehlen nicht weiter auffallen wird, denn das einzige bemerkbare Manko ist die äußerst geringe Hitdichte. Die Songs sind zwar alle ganz gut aber es ist keiner dabei der sich aufdrängt. Am ehesten trifft das noch auf “Blacklisted” und “Twilight Of The Innocents” zu. Vielleicht braucht es aber auch etwas Zeit bis Ash wieder an die Hits früherer Tage anknüpfen kann.
Auch Architecture in Helsinki, die her schon mal erwähnt wurden, haben mit “Places like this” ein neues Album. Gewohnt strange mussten sie wohl etwas veröffentlichen da die Newcomer von You Say Party We Say Die genau die gleiche Käufergruppe ansprechen. Wie auch immer diese Aussehen mag.
Zweitere haben vor kurzem das Album “Lose all time” herausgebracht, das musikalisch eigentlich recht ansprechend ist, nur der Gesang fordert Toleranz. Es fällt schwer mehr dazu zu sagen. Außer vielleicht: Für Interessierte gibt es Hörproben, ich möchte aber keine Empfehlungen aussprechen, da ich hiermit jegliche Verantwortung ablege.
Zum Abschluss noch etwas versöhnliches: Ich weiß nicht wie viele von euch den Film “Transformers” gesehen haben aber der Soundtrack hat es in sich, denn er passt nicht nur gut zum Film sondern ist auch so äußerst hörenswert. Überraschend ist, dass es nicht (nur) die Starbesetzung (Goo Goo Dolls, Him, Linkin Park ) ist die begeistert sondern eher unbekanntere Gruppen groß aufspielen. So begeistern vor allem die Tracks
aber auch
die auch alle gut im Film untergebracht wurden. Woher ich das weiß? Weil ich zum ersten mal einen Soundtrack gehört habe bevor ich den Film sehen konnte. Ein move, den ich vielleicht öfters anwenden sollte, denn dadurch fallen auch kurze Ausschnitte auf und bereiten (zumindest mir) große Freude.
Ergo: Soundtrack kaufen, Film sehen, große Freude, Ende.
2 Kommentare
Claudl
02. October 2007 um 22:15
Tja, wieder mal ein reichhaltiges Repertoire durch dass man sich durchhören kann! Das neue Click Five-Album hat einen sehr positiven Eindruck bei mir hinterlassen und is mir sogar schneller ins Ohr gegangen als das vorige! Ich hab nur stellenweise den Eindruck, dass sie in einigen Liedern so viele melodische Elemente zusammenmixen, dass man bei manchen Songs das Gefühl hat, dass sie einem schon beim ersten Reinhören irgendwie bekannt vorkommen, wobei sie trotzdem nicht abgekupfert klingen..hmm..alles unklar?
Und was den Transformers-Soundtrack betrifft: sehr gelungen! “End of the world” is beispielsweise ein wirklich geiles Lied - hör ich immer und immer wieder…eignet sich übrigends auch hervorragend als Hintergrundmusik, wenn man durch übervölkerte Straßen durchwalzen will!
Who’s Your Momma - wirsindecht.org
29. March 2008 um 12:27
[…] durch: “Transformers O.S.T.” Aktuelles Album: “Smile For Them” Bester Song daraus: “End of the […]
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Austrofred
08. May 2008 › 1 Kommentar ›
Gestern hatte ich endlich die Gelegenheit Austrofred live zu erleben und die Betonung liegt auf erleben, denn dieser Mann ist wohl einer der urigsten Künstler überhaupt. In Österreich auf jeden Fall. Seine Begabung populäre Melodien (hauptsächlich von Queen) mit bekannten heimischen Texten (die er leicht verändert) zu vermischen hat ihn bereits zu einer “Urban Legend” werden lassen. Unterstützt wird seine Performance noch durch großartige Ansagen zwischen den Songs.
Wer sich einen Eindruck verschaffen möchte, hier gehts zu seiner Homepage. Aber unter uns, spielt euch nicht zu lange damit herum, findet lieber raus wann und wo das nächste Konzert ist. Den Champion muss man live erlebt haben.
Fleisch ist mein Gemüse
21. April 2008 › 1 Kommentar ›
“Fleisch ist mein Gemüse” ist ein Buch von Heinz Strunk, das ich vor einiger Zeit gelesen hab und jedem nur wärmstens empfehlen kann. Ein unfassbar witziges Werk nach einer wahren Geschichte. Absolut lesenswert.
Mittlerweile ist auch schon verfilmt worden. Kinostart in Österreich sollte demnächst sein. Ob der Film an das Buch herankommt ist aber fraglich. Man darf gespannt sein.
A recap of the last 10 years
15. April 2008 › 0 Kommentare ›
Ein paar werden es wissen, ich hab in letzter Zeit an einem Video gearbeitet, das die letzten 10 Jahre in meinem Freundeskreis Revue passieren lassen soll. Nachdem ich den passenden Song gefunden habe und fleißig Fotos aussortiert wurden ist es jetzt fertig. Und wie ich finde ist es ganz gut geworden. Aber bitte, bildet euch eure eigene Meinung. Hier gehts zum Video.
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