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Funkmaster ›
Pietropizzi ›
Immer wenn ein bisschen Zeit vergeht häufen sich die Dinge über die man eigentlich schreiben wollte. In meinem Fall die Musik. Deswegen gibts hier wieder einmal einen kleinen Überblick über die erwähnenswerten CDs des letzten Monats.
Man muss kein Korn-Fan sein um ein Interesse für dieses Machwerk zu verspüren und vielleicht ist es sogar besser keiner zu sein wenn man sich diesen Auftritt anhört, denn das Meiste was die Gruppe auszeichnet geht hier verloren. Am stärksten fällt der fehlende Bass auf der sonst doch die musikalische Richtung vorgibt. Ansonsten ist zu sagen, dass es ganz nett ist die Musik einmal Normalhörer tauglich zu hören, denn so versteht man zumindest die Texte.
Einst trafen sie sich in einem Garten und wurden über Nacht mit diesem Song berühmt, doch man muss es fast One-Hit-Wonder nennen, denn viel kam danach nicht mehr. Um an diese Erfolge anzuknüpfen wurde jetzt mit “36Grad” ein neues Album veröffentlicht, das durch die gewohnte Gemütlichkeit besticht. Sonderlich spektakulär ist es zwar nicht, aber bei Songs wie “36Grad” und “Besser gehts nicht” kommt nette Urlaubsstimmung auf.
Der, weiß der Teufel wo platzierte, Teilnehmer von DSDS, der schon einige Charterfolge verbuchen kann hat ein Album veröffentlicht auf dem er Italienisch, Deutsch und Englisch singt. So auch zu hören bei der ersten Auskopplung “Amore Per Sempre“, die eigentlich auch das Highlight der CD darstellt. Ebenfalls noch interessant ist die Interpretation von “Halt mich“. Netter Kuschelrock.
Ähnlich wie beim letzten Album dominieren auch hier die herzzerreißenden Texte die perfekt auf das Leben von leidenden Teenagern geschrieben wurden. Also wieder ein Zielgruppen orientiertes Werk mit dem die Alten wohl nichts anfangen werden können und die Erleichterung einiger, die nur ungern zugegeben hätten, dass sie ein Lied von Tokio Hotel gut finden, ist auch laut zu hören. Auch musikalisch hat sich kaum etwas verändert. “Spring nicht” klingt irgendwie nach Nickelback und es sind etwas weniger Songs zu finden die man Hitverdächtig nennen könnte, aber gerade diese Band hat aufgezeigt, dass Interpreten wichtiger sein können als ihre Musik und somit steht der Erfolg dieser Platte schon lange außer Frage.
Wer sich einen Eindruck der aktuellen CD verschaffen möchte kann sich die Songs “Übers Ende der Welt” und “Nach dir kommt nichts” anhören, die eigentlich recht stark sind und die Stimmung von “Zimmer 483” ganz gut beschreiben. Positiv zu erwähnen ist auch der letzte Track “An deiner Seite (Ich bin da)” der die ein oder andere Depression wieder abwenden könnte.
16. May 2008 › 0 Kommentare ›
Fall Out Boy zusammen mit John Mayer covern einen Michael Jackson Klassiker. “Beat it” ist das Opfer und hier das aktuelle Video dazu.
Immer wenn man glaubt man hat alles gesehen, kommt so was…
08. May 2008 › 1 Kommentar ›
Gestern hatte ich endlich die Gelegenheit Austrofred live zu erleben und die Betonung liegt auf erleben, denn dieser Mann ist wohl einer der urigsten Künstler überhaupt. In Österreich auf jeden Fall. Seine Begabung populäre Melodien (hauptsächlich von Queen) mit bekannten heimischen Texten (die er leicht verändert) zu vermischen hat ihn bereits zu einer “Urban Legend” werden lassen. Unterstützt wird seine Performance noch durch großartige Ansagen zwischen den Songs.
Wer sich einen Eindruck verschaffen möchte, hier gehts zu seiner Homepage. Aber unter uns, spielt euch nicht zu lange damit herum, findet lieber raus wann und wo das nächste Konzert ist. Den Champion muss man live erlebt haben.
21. April 2008 › 1 Kommentar ›
“Fleisch ist mein Gemüse” ist ein Buch von Heinz Strunk, das ich vor einiger Zeit gelesen hab und jedem nur wärmstens empfehlen kann. Ein unfassbar witziges Werk nach einer wahren Geschichte. Absolut lesenswert.
Mittlerweile ist auch schon verfilmt worden. Kinostart in Österreich sollte demnächst sein. Ob der Film an das Buch herankommt ist aber fraglich. Man darf gespannt sein.
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