No one sleeps when I’m awake

Musik aus Schweden, den USA und Großbritannien. Hier für euch.

The Sounds – Crossing The Rubicon

“Jag älskar sverige” schreit es aus einem heraus wenn man das neue Album der Sounds hört. Der Indie-Rock Band aus Schweden gelingt bei ihrem aktuellen Werk “Crossing The Rubicon” der Sound den so viele Künstler zu erreichen versuchen, eine Mischung aus Pop und Rock mit Dance-Einflüssen ohne, dass eine der Richtungen unangenehm in den Vordergrund tritt. Ganz im Gegenteil, die Mischung machts.
Das lässt sich bereits bei der ersten Single “No one sleeps when I’m awake” hören, die sich gleich zu den besten Veröffentlichungen des Jahres zählen darf. Aber auch das restliche Album überzeugt. Lieder wie “4 Songs & a fight“, “Dorchester Hotel“, “Underground” oder “Lost in love” werden dem Hörer nicht so schnell auf die Nerven gehen sondern garantieren Hörspaß für jung und alt.

The Virgins – The Virgins

The Virgins sind ein Band aus New York, die wohl am ehesten dem Indie-Pop zuzuordnen sind, wenn es diesen Begriff gibt. Ihren Durchbruch haben sie in den USA durch die TV-Serie “Gossip Girl” geschafft in der ihre zweite Single “Rich girls” untergebracht wurde.
Ihr Debüt-Album “The Virgins” bietet noch zahlreiche weitere Songs dieses Kalibers. So gehen auch Nummern wie “One week of danger“, “Fernando pando” und “Private affair” rasend schnell ins Ohr. Wie lang sie dort bleiben werden muss sich erst zeigen aber generell gilt, für fröhlich beschwingte Songs ist dort immer ein wenig Platz.

Kasabian – The West Rider Pauper Lunatic Asylum

Seit ihrem erstem Hit “LSF” ist einiges an Zeit vergangen und Fans haben gebannt gewartet ob die Band aus Leicester so etwas noch mal hinbekommt. Auf dem aktuellen Album “The West Rider Pauper Lunatic Asylum” finden sich da gleich mehrere Kandidaten, die helfen sollten den Ruhm von Kasabian noch auszubauen.
Dabei ist es der fast schon industriell klingende Sound der die Songs von Kasabian so außergewöhnlich klingen lässt. Am besten zu hören bei den Nummern “Underdog“, “Where did all the love go“, “Take aim” und “Fire“, die alle sehr zu empfehlen sind.
Die etwas andere Musik für den Kenner, dennoch auch der breiten Masse zu empfehlen.