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Lange mussten Fans auf das neue Puddle Of Mudd Album warten, doch seit Anfang Jänner ist “Famous” nun endlich erhältlich und erfüllt die Erwartungen. Das muss es auch, da es seit Sommer 2007 immer wieder in regelmäßigen Abständen angekündigt wurde.
Puddle Of Mudd kennt und liebt man für ihre dreckigen, rockigen Nummern. Nicht wenige Hörer haben sich bei Songs wie “Control” oder “She fucking hates me” schon die Seele aus dem Leib gegrölt und auch das Talent für Balladen wurde allein schon durch “Blurry” bewiesen.
Damit hat sich die Band, die einst hoffnungsvolle Newcomer im Grunge waren, die Latte recht hoch gelegt. Umso genauer wird ihr neues Werk begutachtet.
Was beim durchhören von “Famous” sofort auffällt, die Platte ist gut. Voll gepackt mit rockigen Nummern, die ins Ohr gehen, startet Puddle Of Mudd in das neue Jahr. Das Album hat dabei einen Song, der unglaublich heraus sticht, nämlich “We don’t have to look back now“. Das allerdings nur, weil er, verglichen mit den restlichen Werken der Band, unglaublich kitschig herüberkommt. Musikalisch gesehen wird er aber nur eine Randnotiz bleiben, denn andere Tracks überzeugen auf Anhieb und bieten sich zum wiederholten Abspielen an.
Dazu gehören neben der aktuellen Single “Psycho” noch die Songs “Famous“, “Livin’ on borrowed time“, und “It was faith“, sowie die Nummer “I´m so sure“, die die Grunge-Wurzeln aufzeigt.
“Famous” ist ein starkes Album und somit eine würdige Fortsetzung der Puddle Of Mudd Geschichte. Nicht ganz so mit potentiellen Hits voll gepackt wie erhofft aber solide und damit eine Bereicherung der Musiksammlung. Für Freunde des Genres auf jeden Fall empfehlenswert.
Hier gehts zu Homepage und Hörproben.
08. May 2008 › 1 Kommentar ›
Gestern hatte ich endlich die Gelegenheit Austrofred live zu erleben und die Betonung liegt auf erleben, denn dieser Mann ist wohl einer der urigsten Künstler überhaupt. In Österreich auf jeden Fall. Seine Begabung populäre Melodien (hauptsächlich von Queen) mit bekannten heimischen Texten (die er leicht verändert) zu vermischen hat ihn bereits zu einer “Urban Legend” werden lassen. Unterstützt wird seine Performance noch durch großartige Ansagen zwischen den Songs.
Wer sich einen Eindruck verschaffen möchte, hier gehts zu seiner Homepage. Aber unter uns, spielt euch nicht zu lange damit herum, findet lieber raus wann und wo das nächste Konzert ist. Den Champion muss man live erlebt haben.
21. April 2008 › 1 Kommentar ›
“Fleisch ist mein Gemüse” ist ein Buch von Heinz Strunk, das ich vor einiger Zeit gelesen hab und jedem nur wärmstens empfehlen kann. Ein unfassbar witziges Werk nach einer wahren Geschichte. Absolut lesenswert.
Mittlerweile ist auch schon verfilmt worden. Kinostart in Österreich sollte demnächst sein. Ob der Film an das Buch herankommt ist aber fraglich. Man darf gespannt sein.
15. April 2008 › 0 Kommentare ›
Ein paar werden es wissen, ich hab in letzter Zeit an einem Video gearbeitet, das die letzten 10 Jahre in meinem Freundeskreis Revue passieren lassen soll. Nachdem ich den passenden Song gefunden habe und fleißig Fotos aussortiert wurden ist es jetzt fertig. Und wie ich finde ist es ganz gut geworden. Aber bitte, bildet euch eure eigene Meinung. Hier gehts zum Video.
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1 Kommentar
itachi
25. January 2008 um 09:41
cool. ich bin vor kurzen über die alten lieder gestolpert und hab mich gefragt, was aus denen geworden ist.
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