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Funkmaster ›
Pietropizzi ›
Für dia, wo scho mol in vorarlberg gsi sind oder i da ferien döt ane go wend, ka as villicht hilfreich si zum sich mit da sproch usananda zum setza, also hob koa angst, zum epas nöüs lerna. as macht sicha a fröd.
Falls du das nicht wirklich verstanden hast aber dein Interesse geweckt wurde schau mal auf diese Seite. Ist wirklich gut gemacht.
8 Kommentare
Claudl
05. June 2006 um 13:25
Die Seite ist echt der Wahnsinn! Ich bin “brutal” beeindruckt, dass sich da tatsächlich jemand die Mühe macht, diese komplexe Sprache für die ostösterreichischen “Lallen” derartig aufzuschlüsseln.
Wobei ich beim Überfliegen des Vokabulars ernsthafte Zweifel hatte, ob Vorarlbergerisch noch irgendwas mit der deutschen Sprache zu tun hat…
“fangatis” oder “verschteckatis” klingt mehr nach Namen von römischen Legionären aus den Asterix-Comics, als nach “Fangen spielen” oder “Verstecken spielen” und bei den Worten “gegagogabolla” (Pille) und “gadaladatäller” (Fensterladenhalterungsknopf!) hab ich dann überhaupt kapituliert! Wer eines der beiden Worte 10 Mal hintereinander schnell und fehlerfrei aufsagen kann kriegt ein Bier von mir (Vorraussetzung: es darf natürlich kein Vorarlberger sein!
)
Grillmeister B
06. June 2006 um 13:34
Gegagogabolla, gegagogabolla, gegagogabolla, gegagogabolla, gegagogabolla, gegagogabolla, …… werde heute den ganzen Tag trainieren!!!!!!!
Claudl
06. June 2006 um 18:59
Mein lieber Freund und Zwetschkenröster, schreiben kann ichs auch…
Hab ja richtig prophetische Fähigkeiten: a) hab ich gespürt, daß so eine Replik kommt und b) hatte ich’s im Urin, dass du derjenige welche sein wirst…
VergL
07. June 2006 um 00:52
Wohlweislich wird der e n o r m e Unterschied der einzelnen Dialektfärbungen betont! Denn in diesem merkwürdigen Flecken Erde kann einem der Schwager aus der Nachbargeimeinde fremder sein als ein ‘zuagraster’. Außerdem kann man hier bei einem Ehepaar, er aus Klaus - sie aus Lorüns, durchwegs von einer Mischehe sprechen…
itachi
07. June 2006 um 11:37
looooooooooooolololololololololololooooooooool!
informativ und lustig zugleich! ich bin entzückt und dabei zu üben, um mir ein bier zu verdienen.
gilt das angebot pro person nur einmal oder pro gelungenen versuch einmal?
Claudl
07. June 2006 um 13:41
Zur Klarstellung: Die ERSTE Person, die das Wunder vollbringt gewinnt! Mehrmalige Versuche sind erlaubt, aber: Es kann nur einen geben!
VergL
08. June 2006 um 00:44
S.g. Frl. Claudl!
bin ich für dich nun teilanmeberechtigt? ich mein i kenn mi da scho fast aus. weltbürger sozusagen. oder dörferbürger … wie du willst
Funkmaster
08. June 2006 um 11:39
Ich glaub du darfst mitspielen, aber dafür musst nach Wien kommen. Im Zweifelsfall zahl ich dein Bier!
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Beat it
16. May 2008 › 0 Kommentare ›
Fall Out Boy zusammen mit John Mayer covern einen Michael Jackson Klassiker. “Beat it” ist das Opfer und hier das aktuelle Video dazu.
Immer wenn man glaubt man hat alles gesehen, kommt so was…
Austrofred
08. May 2008 › 1 Kommentar ›
Gestern hatte ich endlich die Gelegenheit Austrofred live zu erleben und die Betonung liegt auf erleben, denn dieser Mann ist wohl einer der urigsten Künstler überhaupt. In Österreich auf jeden Fall. Seine Begabung populäre Melodien (hauptsächlich von Queen) mit bekannten heimischen Texten (die er leicht verändert) zu vermischen hat ihn bereits zu einer “Urban Legend” werden lassen. Unterstützt wird seine Performance noch durch großartige Ansagen zwischen den Songs.
Wer sich einen Eindruck verschaffen möchte, hier gehts zu seiner Homepage. Aber unter uns, spielt euch nicht zu lange damit herum, findet lieber raus wann und wo das nächste Konzert ist. Den Champion muss man live erlebt haben.
Fleisch ist mein Gemüse
21. April 2008 › 1 Kommentar ›
“Fleisch ist mein Gemüse” ist ein Buch von Heinz Strunk, das ich vor einiger Zeit gelesen hab und jedem nur wärmstens empfehlen kann. Ein unfassbar witziges Werk nach einer wahren Geschichte. Absolut lesenswert.
Mittlerweile ist auch schon verfilmt worden. Kinostart in Österreich sollte demnächst sein. Ob der Film an das Buch herankommt ist aber fraglich. Man darf gespannt sein.
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