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Funkmaster ›
Pietropizzi ›
Die Rückkehr der Dame, die als Schwester S bei RHP angefangen hat und zwischenzeitlich sogar mal die Galionsfigur des deutschem Hip Hops war. Ja, Sabrina Setlur ist wieder da.
Auf dem aktuellen Album “Rot” wird, dem Titel entsprechend, tatsächlich eine rote Atmosphäre geschaffen, was als Idee gut gefällt. Unterlegt sind die Tracks durch die Beats von Moses Pelham, der teilweise ein fast housiges Ambiente aufkommen lässt. Damit ist der Gesamteindruck ein guter.
Betrachtet man die einzelnen Tracks entdeckt man zwar nicht unbedingte Hit-Kandidaten, dennoch gehen Songs wie “Lauta“, “Rot“, “Überleben“, “Bald vielleicht ok” und “Fühlt sich gut an” (irgendwie, die Fortsetzung von “Baby“) sehr gut ins Ohr. Ein Überraschend starkes Comeback. Gut gemacht.
Ich weiß, anerkannte Musiker, die recht beliebt sind und dennoch konnte ich bisher nichts mit ihnen anfangen. Größtenteils gute Musik aber Gesang und Texte, die nicht überzeugen können. Zumindest am aktuellen Album. Auf ältere Werke kann ich nicht eingehen, da ich sie nur sehr begrenzt gehört habe. Am besten ist noch “Explosion” aber allgemein erachte ich die Cd “Kapitulation” als recht schwach.
James Blunt - All The Lost Souls
War das erste Album des jungen Briten noch etwas, das es vor Kritikern zu verteidigen galt erfüllt dir aktuelle Platte “All The Lost Souls” sehr viel von dem was dem letzten Werk vorgeworfen wurde. Nämlich langweilige Einseitigkeit. Komplett ausgelassen wurden die schnelleren Nummern dazwischen, die dem Hörer ein bisschen Abwechslung bescherten. Erst gegen Ende wird es ein wenig besser, doch es ist zu bezweifeln, dass Hörer bei den ersten 10 Anläufen so weit kommen werden.
Die erste Single “1973“, die in den Charts schon höchst erfolgreich ist, klingt merkwürdig vertraut und hat auf Dauer etwas nerviges und auch die anderen Songs wollen nicht so richtig ins Ohr gehen. Einzige Ausnahme ist das Lied “Carry you home“, dass zumindest kurz versöhnlich stimmt.
Eigentlich kein schlechtes Album, aber durch seine Zusammensetzung für zu viele Tage ungeeignet.
08. May 2008 › 1 Kommentar ›
Gestern hatte ich endlich die Gelegenheit Austrofred live zu erleben und die Betonung liegt auf erleben, denn dieser Mann ist wohl einer der urigsten Künstler überhaupt. In Österreich auf jeden Fall. Seine Begabung populäre Melodien (hauptsächlich von Queen) mit bekannten heimischen Texten (die er leicht verändert) zu vermischen hat ihn bereits zu einer “Urban Legend” werden lassen. Unterstützt wird seine Performance noch durch großartige Ansagen zwischen den Songs.
Wer sich einen Eindruck verschaffen möchte, hier gehts zu seiner Homepage. Aber unter uns, spielt euch nicht zu lange damit herum, findet lieber raus wann und wo das nächste Konzert ist. Den Champion muss man live erlebt haben.
21. April 2008 › 1 Kommentar ›
“Fleisch ist mein Gemüse” ist ein Buch von Heinz Strunk, das ich vor einiger Zeit gelesen hab und jedem nur wärmstens empfehlen kann. Ein unfassbar witziges Werk nach einer wahren Geschichte. Absolut lesenswert.
Mittlerweile ist auch schon verfilmt worden. Kinostart in Österreich sollte demnächst sein. Ob der Film an das Buch herankommt ist aber fraglich. Man darf gespannt sein.
15. April 2008 › 0 Kommentare ›
Ein paar werden es wissen, ich hab in letzter Zeit an einem Video gearbeitet, das die letzten 10 Jahre in meinem Freundeskreis Revue passieren lassen soll. Nachdem ich den passenden Song gefunden habe und fleißig Fotos aussortiert wurden ist es jetzt fertig. Und wie ich finde ist es ganz gut geworden. Aber bitte, bildet euch eure eigene Meinung. Hier gehts zum Video.
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