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Funkmaster ›
Pietropizzi ›
Hiermit verkünde ich das offizielle Ende meiner Jugend. Gut, ich sage ja schon seit geraumer Zeit, das ich keine zwanzig mehr sei. Aber was mir da mein Chef angetragen hat, ist nicht ganz ohne. Also langer Rede - hat er mich gefragt ob ich zu Silvester arbeiten will. Und das interessante ist, das ich diesem unmoralischen Angebot nicht abgeneigt bin.
Was ist denn schon besonderes am 31. Dezember ? Man trifft sich, ißt, trinkt, und um Mitternacht stößt man mit dem obligaten Sekt an (und ich kann Sekt wirklich nicht leiden). Also isses doch eigentlich egal, was man an diesem Tag macht.
Oder gibts doch ein paar gute Gründe sich in Grund und Boden zu feiern? Und nach meiner Zeitrechnung lebe ich ohnedies noch im Jahre des Herrn 2004. Aus dem einfachen Grund, dass ich mich noch an das vergangene Silvester erinnern kann, d.h. es konnte nicht “mission accomplished” verkündet werden.
Schwierig, schwierig…
3 Kommentare
Schwester S
20. September 2005 um 23:14
Also zu diesem Thema gibt es 2 Thesen:
1. Pro Arbeit:
-Du musst nicht auf eine Party gehen, von der du erwartest, sie sei toll, ist es aber dann nicht, und du ärgerst dich wieder ein Jahr.
-Du weißt schon im Vorhinein, was dich erwartet, und bist dann nicht enttäuscht; und falls es doch ganz lustig wird mit deinen Arbeitskollegen, freut man sich doch oder?
-Du kannst ja auch zu einem anderem Zeitpunkt mal nach Wien kommen!
-Du versienst Geld!
2. Pro Silvester-Party:
-Du kommst mal wieder nach Wien und siehst alle Leute, die dich ja so sehr vermissen!!!!!!
-Zum ausnüchtern wartet Frau Özel auf dich!
-Es besteht die Hoffunung, dass du endlich im richtigen Jahr lebst!!!
-Jaja der Alkohol, jaja der Alkohol!!!
So lieber Gregor, nun musst du dich entscheiden! Kandidat A oder Kandidat B?
VergL
20. September 2005 um 23:33
ad1.1, sehr richtig!
1.2,ebenfalls richtig.
1.3,deto
1.4,hmm geld, gut. noch mal für 18 weitere stunden bescheißen lassen? was solls!
ad2.1,Juhuu
2.2,bis sie fertig is bin ich wieder nüchtern!!
2.3,interessant, interessant
2.3,nukular, das wort heißt nu-ku-lar!
Claudl
23. September 2005 um 16:20
Soso, jetzt haben die gierigen Tentakel des Kapitalismus wohl auch dich schon zu Fassen gekriegt…sehr schade, wenn die Aussicht auf ein Wiedersehen derart in den Wind geschlagen wird, aber von einem Mitt- dreißiger kann man erwarten, dass er alt genug ist, seine Entscheidungen selbst zu treffen…;)
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Beat it
16. May 2008 › 0 Kommentare ›
Fall Out Boy zusammen mit John Mayer covern einen Michael Jackson Klassiker. “Beat it” ist das Opfer und hier das aktuelle Video dazu.
Immer wenn man glaubt man hat alles gesehen, kommt so was…
Austrofred
08. May 2008 › 1 Kommentar ›
Gestern hatte ich endlich die Gelegenheit Austrofred live zu erleben und die Betonung liegt auf erleben, denn dieser Mann ist wohl einer der urigsten Künstler überhaupt. In Österreich auf jeden Fall. Seine Begabung populäre Melodien (hauptsächlich von Queen) mit bekannten heimischen Texten (die er leicht verändert) zu vermischen hat ihn bereits zu einer “Urban Legend” werden lassen. Unterstützt wird seine Performance noch durch großartige Ansagen zwischen den Songs.
Wer sich einen Eindruck verschaffen möchte, hier gehts zu seiner Homepage. Aber unter uns, spielt euch nicht zu lange damit herum, findet lieber raus wann und wo das nächste Konzert ist. Den Champion muss man live erlebt haben.
Fleisch ist mein Gemüse
21. April 2008 › 1 Kommentar ›
“Fleisch ist mein Gemüse” ist ein Buch von Heinz Strunk, das ich vor einiger Zeit gelesen hab und jedem nur wärmstens empfehlen kann. Ein unfassbar witziges Werk nach einer wahren Geschichte. Absolut lesenswert.
Mittlerweile ist auch schon verfilmt worden. Kinostart in Österreich sollte demnächst sein. Ob der Film an das Buch herankommt ist aber fraglich. Man darf gespannt sein.
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