Folge uns auf
:
Funkmaster ›
Pietropizzi ›
Schon seit Jahren erfreuen die Musiker von Simple Plan ihre, hauptsächlich minderjährigen, Amerikanischen Fans mit eingängigen Songs und sind damit recht erfolgreich. Der Weg über den großen Teich ist ihnen aber noch nicht so wirklich gelungen. Vielleicht mit ihrem neuen Album, das den leicht zu merkenden Namen “Simple Plan” trägt.
Es gibt viele Gründe Simple Plan, die Band, zu mögen und wie es sich für Musiker gehört sind diese Gründe Songs. Die Mischung aus Highschool Punkrock und Jugend-Reflektierenden Poprock hat die Gruppe erfolgreich gemacht und zu Hits geführt, die Jung und Alt erfreuen sollten. Ganz an Europa vorbei gegangen sind diese Tracks bisher aber nicht. “Welcome to my life” und “Perfect” hat man hier in Werbung und Musikfernsehen schon gehört, “Me against the world” und “I´d do anything” sollte man kennen (wollen).
Und dennoch, bisher gab es keinen nennenswerten Erfolg in Europa. Ob “Simple Plan“, das Album, daran etwas ändern wird ist fraglich. Denn was beim ersten durchhören noch als durchgehend gut aufgenommen wird verliert beim mehrfachen abspielen ein wenig an Tiefe. Etwas simpel eben. Es sind Hits, die Bands groß werden lassen und wenn das mit den bisherigen Werken nicht gelungen ist wird es diese CD sehr schwer haben.
Mit der aktuellen Single “When I´m gone” und “Time to say goodbye” sind zwar zwei potentielle Chartstürmer zu finden aber keine Top 10 Songs (zumindest nicht in den europäischen Charts). Überzeugend aber nicht überragend sind noch “The end“, “Love is a lie” und “Running out of time“.
“Simple Plan” von Simple Plan ist ein souveränes Album. Durchgehend brauchbar mit einigen Höhen und wenigen Tiefen. Für Freunde des Genres ein sicherer Kauf. Wohin der Weg der Band führen wird bleibt indes fraglich. Das mittlerweile 3. Album von Simple Plan offenbart mehr einen Rückschritt als eine musikalische Weiterentwicklung. So ungern man das auch tut (vor allem weil die Musik Spaß macht), langsam fragt man sich wann die Burschen erwachsen werden…
Hier gehts zu Homepage und Hörproben.
08. May 2008 › 1 Kommentar ›
Gestern hatte ich endlich die Gelegenheit Austrofred live zu erleben und die Betonung liegt auf erleben, denn dieser Mann ist wohl einer der urigsten Künstler überhaupt. In Österreich auf jeden Fall. Seine Begabung populäre Melodien (hauptsächlich von Queen) mit bekannten heimischen Texten (die er leicht verändert) zu vermischen hat ihn bereits zu einer “Urban Legend” werden lassen. Unterstützt wird seine Performance noch durch großartige Ansagen zwischen den Songs.
Wer sich einen Eindruck verschaffen möchte, hier gehts zu seiner Homepage. Aber unter uns, spielt euch nicht zu lange damit herum, findet lieber raus wann und wo das nächste Konzert ist. Den Champion muss man live erlebt haben.
21. April 2008 › 1 Kommentar ›
“Fleisch ist mein Gemüse” ist ein Buch von Heinz Strunk, das ich vor einiger Zeit gelesen hab und jedem nur wärmstens empfehlen kann. Ein unfassbar witziges Werk nach einer wahren Geschichte. Absolut lesenswert.
Mittlerweile ist auch schon verfilmt worden. Kinostart in Österreich sollte demnächst sein. Ob der Film an das Buch herankommt ist aber fraglich. Man darf gespannt sein.
15. April 2008 › 0 Kommentare ›
Ein paar werden es wissen, ich hab in letzter Zeit an einem Video gearbeitet, das die letzten 10 Jahre in meinem Freundeskreis Revue passieren lassen soll. Nachdem ich den passenden Song gefunden habe und fleißig Fotos aussortiert wurden ist es jetzt fertig. Und wie ich finde ist es ganz gut geworden. Aber bitte, bildet euch eure eigene Meinung. Hier gehts zum Video.
Alle 'nur ganz kurz' Artikel ›
Schreib einen Kommentar