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Funkmaster ›
Pietropizzi ›
Vor einigen Tagen habe ich am Dekanat meine Diplomarbeit abgegeben und warte nun darauf, dass die Bürokratie ihren Lauf nimmt und mir hoffentlich bald ein Zeugnis ausgestellt wird. Das Projekt mit dem ich mich während meiner Diplomarbeit beschäftigt habe war für mich äußerst interessant und scheint derzeit so richtig in Fahrt zu kommen. Und obwohl ich momentan nicht mehr aktiv dabei bin, möchte ich die neusten Geschehnisse kurz aufgreifen.
Der Name des Projekts ist »Slidecasting 2.0« und es geht grob gesagt darum Massenlehrveranstaltungen interaktiver zu gestalten. Etwas mehr Informationen darüber gibt es in diesem Posting auf dem Blog zum Projekt, dort findet ihr auch den Link zum Prototypen, der sich aber nicht immer in einem herzeigbaren Zustand befindet.
In letzter Zeit passierte im Umfeld des Projekts wie gesagt (relativ) viel. Es gewann den E-Learning Award der TU Wien und ein Professor aus Kanada wurde auf das Projekt aufmerksam und erwähnte es in einem seiner podcasts. Darin sagte er unter anderem, dass ihn das Projekt sehr interessiere und dass er gerne mit Prof. Peter Purgathofer (meinem Diplomarbeitsbetreuer) mehr darüber reden möchte.
Diese Konversation hat nun offensichtlich stattgefunden und wurde aufgenommen (siehe Video weiter unten; dort wird auch die Funktionalität von Slidecasting 2.0 gut erklärt ). Sie gefällt mir in zweierlei Hinsicht besonders gut: Erstens ist es irgendwie ein schönes Gefühl wenn jemandem etwas über das Projekt erzählt an dem man selber mitgearbeitet hat und man merkt wie sich der Zuhörer dafür begeistern lässt (Peter Purgathofer’s Art spannend zu erzählen trägt sicher auch ihren Teil dazu bei). Zweitens ist die Art der Konversation zwischen den beiden ein traumhaftes Beispiel für die immensen Möglichkeiten neuer Kommunikationstechnologien. Es handelt sich hier um offensichtlich um iChat, Apples Chat-Client, der vor allem durch die Möglichkeiten des »herzeigens« der eigenen Fenster während der Videosession besticht. Das hat mich begeistert. Die Möglichkeit Dinge quasi gemeinsam über große Entfernung machen zu können ist ein großer Fortschritt der die Welt noch kleiner macht und großes Potenzial enthält, würde ich zumindest sagen.
Hinweis:
Irgenwie kann man das Video hier nicht auf Vollbild maximieren, zumindest gelingt es mir nicht. Deshalb der Link zum Artikel wo es funktioniert
08. May 2008 › 1 Kommentar ›
Gestern hatte ich endlich die Gelegenheit Austrofred live zu erleben und die Betonung liegt auf erleben, denn dieser Mann ist wohl einer der urigsten Künstler überhaupt. In Österreich auf jeden Fall. Seine Begabung populäre Melodien (hauptsächlich von Queen) mit bekannten heimischen Texten (die er leicht verändert) zu vermischen hat ihn bereits zu einer “Urban Legend” werden lassen. Unterstützt wird seine Performance noch durch großartige Ansagen zwischen den Songs.
Wer sich einen Eindruck verschaffen möchte, hier gehts zu seiner Homepage. Aber unter uns, spielt euch nicht zu lange damit herum, findet lieber raus wann und wo das nächste Konzert ist. Den Champion muss man live erlebt haben.
21. April 2008 › 1 Kommentar ›
“Fleisch ist mein Gemüse” ist ein Buch von Heinz Strunk, das ich vor einiger Zeit gelesen hab und jedem nur wärmstens empfehlen kann. Ein unfassbar witziges Werk nach einer wahren Geschichte. Absolut lesenswert.
Mittlerweile ist auch schon verfilmt worden. Kinostart in Österreich sollte demnächst sein. Ob der Film an das Buch herankommt ist aber fraglich. Man darf gespannt sein.
15. April 2008 › 0 Kommentare ›
Ein paar werden es wissen, ich hab in letzter Zeit an einem Video gearbeitet, das die letzten 10 Jahre in meinem Freundeskreis Revue passieren lassen soll. Nachdem ich den passenden Song gefunden habe und fleißig Fotos aussortiert wurden ist es jetzt fertig. Und wie ich finde ist es ganz gut geworden. Aber bitte, bildet euch eure eigene Meinung. Hier gehts zum Video.
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1 Kommentar
Funkmaster
03. April 2008 um 01:29
Genau wie du bin ich von der Konversation begeistert. Das man Bilder und mehr währenddessen herzeigen kann ist wirklich ein großartiges Feature. Aber auch die Unterhaltung an sich war sehr interessant. Genau genommen habe ich jetzt zum ersten Mal verstanden worum es in deiner Diplomarbeit ging. Respekt! Das Projekt gefällt mir wirklich gut. Du wurdest dann auch noch als “Schreiber” erwähnt. Da gibts gleich noch mal Respekt! Das und die Tatsache, dass es als Open Source geplant ist werden dir sicher noch zu Ruhm und Ehre verhelfen. Bin wirklich schwer beeindruckt.
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