Ich möchte euch in meinem ersten kurzen Statusbericht vom Erstellen der Stop-Motion Filme meine Erfahrungen schildern, die ich während der letzten Tage gemacht habe. Man bekommt schon nach so kurzer Zeit gut mit was Probleme macht und was sehr einfach geht.

Am besten werde ich einfach eine nicht besonders geordnete Liste meiner Erfahrungen schreiben.

  • Jeden Tag ein Stop-Motion Video zu drehen ist gar nicht so einfach.
  • Jeder noch so kurze Film braucht ewig lang um im Kasten zu sein.
  • Nachdem man die Photos aufgenommen hat dauert es nur noch ein paar Minuten und man kann sich den Film schon am Computer anschauen. Dieser Teil ist also besonders einfach.
  • Das richtige Timing zu bekommen (wie viel ändert sich im von einem bis zum nächsten Bild) ist einer der Schlüssel zum Erfolg und gleichzeitig am schwersten. Man muss sich im Vorhinein im klaren sein wie viele Bilder pro Sekunde man aufnehmen will und dann muss man richtig abschätzen können welche Abläufe wie lange dauern würden. Mann kann zwar am Computer noch die Framerate nach oben oder unten korrigieren, aber das ist nur für den Notfall gut und keine wirklich perfekte Lösung.
  • Die Ideen für etwas Neues sind nicht so leicht zu finden (no na).
  • Ob ich das wirklich 30 Tage lang durchhalten kann, ist mir noch nicht ganz klar. Wird sehr schwierig und Zeitaufwendig.
  • Ich brauche ein Stativ!

Das war’s bis jetzt einmal. Einen meiner bisher erstellten Filme möchte ich euch zeigen. Ist bis jetzt der vom Timing beste geworden, obwohl man sehr gut sieht dass ich (noch) nicht Besitzer eines Stativs bin. Also dann mal viel (kurzen) Spaß!