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Die Band Tenacious D, bestehend aus Jack Black und Kyle Gas, dürfte nach legendären Hits wie “Tribute” und “Fuck her gently” nicht mehr nur bei Insidern bekannt sein. Nun gibt es endlich das lang erhoffte neue Album.
Nachdem die beiden Rocker vor 2 Jahren mit “Tenacious D” eine außergewöhnliche CD auf den Markt gebracht haben, die zahlreiche lustige und vor Allem gute Tracks zu bieten hatte (Tribute, Lee, Fuck her gently, Karate Schnitzel,..) waren die Erwartungen an das aktuelle Werk “The Pick of destiny” dementsprechend groß. Wie so oft, konnten sie aber auch hier nicht zur Gänze erfüllt werden.
“The Pick of destiny” hat zwar einige witzige und auch einige anspruchsvolle Nummern zu bieten, aber leider Nichts auf dem Niveau seines Vorgängers. Das erkennt man auch schon bei der gleichnamigen Singleauskopplung, die zwar schnell und gut ins Ohr geht und praktischerweise das letzte Album zusammenfasst, aber auf Dauer einfach uninteressant wird. Ähnlich ergeht es auch den restlichen Tracks. Die Suche nach anhaltendem Erstaunen bleibt hier leider vergeblich.
Dennoch, zumindest ein paar mal hörenswert sind neben der Single noch die Songs “Classico“, “History“, “Papagenu“, “Dude (I totally miss you)” und “Master Exploder“, denen man auf jeden Fall das Prädikat kreativ zugestehen kann.
Tenacious D und ihr Trip zwischen Genie und Wahnsinn. Bei “The Pick of destiny” hat wohl eher zweiteres die Überhand gewonnen. Dennoch werden sie einen Platz in den Herzen ihrer Fans behalten.
Hier geht´s zu Homepage und Hörproben.
16. May 2008 › 0 Kommentare ›
Fall Out Boy zusammen mit John Mayer covern einen Michael Jackson Klassiker. “Beat it” ist das Opfer und hier das aktuelle Video dazu.
Immer wenn man glaubt man hat alles gesehen, kommt so was…
08. May 2008 › 1 Kommentar ›
Gestern hatte ich endlich die Gelegenheit Austrofred live zu erleben und die Betonung liegt auf erleben, denn dieser Mann ist wohl einer der urigsten Künstler überhaupt. In Österreich auf jeden Fall. Seine Begabung populäre Melodien (hauptsächlich von Queen) mit bekannten heimischen Texten (die er leicht verändert) zu vermischen hat ihn bereits zu einer “Urban Legend” werden lassen. Unterstützt wird seine Performance noch durch großartige Ansagen zwischen den Songs.
Wer sich einen Eindruck verschaffen möchte, hier gehts zu seiner Homepage. Aber unter uns, spielt euch nicht zu lange damit herum, findet lieber raus wann und wo das nächste Konzert ist. Den Champion muss man live erlebt haben.
21. April 2008 › 1 Kommentar ›
“Fleisch ist mein Gemüse” ist ein Buch von Heinz Strunk, das ich vor einiger Zeit gelesen hab und jedem nur wärmstens empfehlen kann. Ein unfassbar witziges Werk nach einer wahren Geschichte. Absolut lesenswert.
Mittlerweile ist auch schon verfilmt worden. Kinostart in Österreich sollte demnächst sein. Ob der Film an das Buch herankommt ist aber fraglich. Man darf gespannt sein.
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