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Damon Albarn hat wiedermal ein neues Projekt. Nach großen Erfolgen mit Blur und den Gorillaz agiert er jetzt mit 3 weiteren hochbegabten Musikern (Paul Simonon, Simon Tong und Tony Allen) unter dem Namen The Good, The Bad And The Queen und ihre Mission lautet: “Musik von Briten für Briten“.
Was Damon Albarn anfasst wird zu Gold. Das sollte man zumindest glauben, wenn man sich so die Presseberichte und Kritiken des aktuellen Albums The Good, The Bad And The Queen durchliest, denn selten hat man erlebt, dass ein Album von den Medien so gepusht wurde. Selbst beschreibt das Multi-Talent sein neues Werk als “Die Musik der Gorillaz ohne Hip Hop” und trifft damit den Nagel auf den Kopf.
Demnach geht es hier, im positivsten Sinne ausgedrückt, um melancholische Melodien, denn wenn man seinem vorherigen Projekt den Beat und den Rap nimmt bleibt eigentlich nur ein langsamer Song, geprägt von einer jammernden Stimme.
Meine Damen und Herren: The Good, The Bad And The Queen
Wenn überhaupt können die Songs “History Song” und “Kingdom of doom” aus einem Album herausstechen, das im Großen und Ganzen eigentlich nur eine Gefühlsregung erlaubt. Nämlich die Depression.
Das eine Combo, die aus derartig talentierten Musikern besteht, Aufsehen erregt ist zu verstehen. Wenn es aber das ist, was dabei rauskommt, wird die restliche Welt wahrscheinlich gut damit leben können wenn The Good, The Bad And The Queen Musik für Briten machen.
Hier gehts zu Homepage und Hörproben.
16. May 2008 › 0 Kommentare ›
Fall Out Boy zusammen mit John Mayer covern einen Michael Jackson Klassiker. “Beat it” ist das Opfer und hier das aktuelle Video dazu.
Immer wenn man glaubt man hat alles gesehen, kommt so was…
08. May 2008 › 1 Kommentar ›
Gestern hatte ich endlich die Gelegenheit Austrofred live zu erleben und die Betonung liegt auf erleben, denn dieser Mann ist wohl einer der urigsten Künstler überhaupt. In Österreich auf jeden Fall. Seine Begabung populäre Melodien (hauptsächlich von Queen) mit bekannten heimischen Texten (die er leicht verändert) zu vermischen hat ihn bereits zu einer “Urban Legend” werden lassen. Unterstützt wird seine Performance noch durch großartige Ansagen zwischen den Songs.
Wer sich einen Eindruck verschaffen möchte, hier gehts zu seiner Homepage. Aber unter uns, spielt euch nicht zu lange damit herum, findet lieber raus wann und wo das nächste Konzert ist. Den Champion muss man live erlebt haben.
21. April 2008 › 1 Kommentar ›
“Fleisch ist mein Gemüse” ist ein Buch von Heinz Strunk, das ich vor einiger Zeit gelesen hab und jedem nur wärmstens empfehlen kann. Ein unfassbar witziges Werk nach einer wahren Geschichte. Absolut lesenswert.
Mittlerweile ist auch schon verfilmt worden. Kinostart in Österreich sollte demnächst sein. Ob der Film an das Buch herankommt ist aber fraglich. Man darf gespannt sein.
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