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Zugegeben, mit dieser Gruppe habe ich mich näher beschäftigt, weil ich den Namen interessant gefunden habe, doch jetzt, nach mehrmaligem Hören des aktuellen Albums “Gasoline” hat mich die Kanadische Band Theory Of A Deadman auch musikalisch überzeugt.
Im Gegensatz zu anderen Gruppen fällt es mir ausnahmsweise einmal leicht zu sagen an welche Band sie mich erinnern. Ganz klar Nickelback. Allerdings schaffen sie das ohne billig zu kopieren, sie haben einfach nur ein ähnlichen aber verfeinerten Stil.
Besonders gut ins Ohr gehen dabei die die rockigen Songs “Save The Best For Last” und “Better Off” sowie die Balladen “Hello Lonely“, “Santa Monica” und “In The Middle“, für mich das Beste Stück der Platte.
Allgemein gesagt, ist “Gasoline” eine gute CD mit sehr eingängigen Melodien und bietet mit 13 Tracks eine gute Auswahl für jede Stimmung. Fraglich ist nur ob wir von dieser Band in Europa was zu hören kriegen bzw. ob wir es bemerken wenn es soweit ist. Hörproben der Band und nähere Infos findest du auf ihrer Homepage
5 Kommentare
Claudl
26. February 2006 um 01:03
Es gibt wenige Bands, deren Lieder mir beim kurzen Durchhören gleich ins Ohr gehen- Theory of a Deadman gehören aber definitiv zu dem erlesenen Kreis…die Ähnlichkeit zu Nickelback is nicht zu verkennen, was wohl an der Stimme und weniger am Stil an sich liegt.Sehr geil fand ich “Say Goodbye”- auf der HP gibts zwar nur einen kurzen Ausschnit, aber der hats dafür in sich gehabt…
wirsindecht.org » Archiv » Top 5 Februar
01. March 2006 um 16:01
[…] Wie schon im Artikel erwähnt habe ich großen Gefallen an dieser Band gefunden und dieses Lied ist eine nette Ballade. […]
wirsindecht.org » Archiv » Default
03. March 2006 um 15:03
[…] Da wir mit Theory Of A Deadman schon bei Kanadischen Bands waren, die wie Nickelback klingen möchte ich euch einen weiteren heißen Kandidaten vorstellen: Default. Von den Medien beschrieben als die “leichteren” Nickelback sind sie schon dadurch Anwärter, dass Chad Kroeger am aktuellen Album “One Thing Remains” mitgearbeitet hat. […]
mell
06. March 2007 um 16:18
hey
also ich muss sagen, es ist nicht verwunderlich, wenn man beim ersten mal theory mit nickelback vergleicht, ok, aber wenn man sich ihre lieder öfter anhört, dann merkt man wirklich, dass vielleicht ähnlichkeit da ist, aber sie keineswegs “zum verwechseln” ähnlich sind! tylers stimme ist eher dunkler, mysteriöser finde ich, während chads stimme heller und er ein bisschen höher ist(höher als tylers auf jeden fall)! und wer sie noch verwechselt, hört sich seine musik viel zu oberflächlich an!! und einen solchen vergleich finde ich lachhaft!
übrigens: default kenne ich und ich bin ebenfalls ein großer fan von ihnen!
Claudl
09. March 2007 um 15:25
ähm…naja, aus deinem Kommentar geht jetzt nicht so deutlich hervor, ob er eine Antwort auf meinen ist oder ob du dir jetzt einfach so Luft machen wolltest…
Sollte ersteres zutreffen, dann hat - zunächst mal- niemand behauptet, dass Theory of a Deadman und Nickelback “zum Verwechseln” ähnlich sind…selbst ich kann sie unterscheiden..
Aber so lachhaft kann der Vergleich ja gar nicht sein, wenn du zugibst, dass sowohl beim ersten Reinhören als auch beim öfteren Durchhören ein Vergleich durchaus legitim ist…
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16. May 2008 › 0 Kommentare ›
Fall Out Boy zusammen mit John Mayer covern einen Michael Jackson Klassiker. “Beat it” ist das Opfer und hier das aktuelle Video dazu.
Immer wenn man glaubt man hat alles gesehen, kommt so was…
Austrofred
08. May 2008 › 1 Kommentar ›
Gestern hatte ich endlich die Gelegenheit Austrofred live zu erleben und die Betonung liegt auf erleben, denn dieser Mann ist wohl einer der urigsten Künstler überhaupt. In Österreich auf jeden Fall. Seine Begabung populäre Melodien (hauptsächlich von Queen) mit bekannten heimischen Texten (die er leicht verändert) zu vermischen hat ihn bereits zu einer “Urban Legend” werden lassen. Unterstützt wird seine Performance noch durch großartige Ansagen zwischen den Songs.
Wer sich einen Eindruck verschaffen möchte, hier gehts zu seiner Homepage. Aber unter uns, spielt euch nicht zu lange damit herum, findet lieber raus wann und wo das nächste Konzert ist. Den Champion muss man live erlebt haben.
Fleisch ist mein Gemüse
21. April 2008 › 1 Kommentar ›
“Fleisch ist mein Gemüse” ist ein Buch von Heinz Strunk, das ich vor einiger Zeit gelesen hab und jedem nur wärmstens empfehlen kann. Ein unfassbar witziges Werk nach einer wahren Geschichte. Absolut lesenswert.
Mittlerweile ist auch schon verfilmt worden. Kinostart in Österreich sollte demnächst sein. Ob der Film an das Buch herankommt ist aber fraglich. Man darf gespannt sein.
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