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Das Thema Videospiele - heutzutage sollte man wohl eher Computerspiele dazu sagen - ist im Zusammenhang mit Gewalttaten von Jugendlichen nicht so leicht aus der täglichen Medienberichterstattung zu verdrängen. Ich würde nicht sagen, dass es sich hierbei um einen Dauerbrenner handelt, aber vor allem wenn es wieder neue Fälle gibt, in denen Jugendliche in der Schule Amok laufen und ihre Lehrer und Mitschüler erschießen, kommt es immer wieder zu großer Empörung über die brutalen Computerspiele.
Machen es sich diejenigen, die so denken - also vor allem Eltern, Politiker, aber auch die Medien selbst (denn die müssen ja gerade reden) - nicht einbißchen leicht? Ich muss zugeben ein großer Freund künstlicher, digitaler Welten zu sein und möchte mir deshalb auch nicht anmaßen objektiv zu sein, aber ich glaube daran, dass die meisten Menschen zwischen der Spielewelt und der Realität unterscheiden können - ja sogar Jugendliche können das. Werden die Fähigkeiten der Jugendlichen hier unterschätzt? Ist es nicht sogar gut, sich in einer Welt außerhalb unserer abreagieren zu können?
Eine sehr pragmatische Herangehensweise an dieses Thema, habe ich vor kurzem beim durchstöbern des www in einem sehr interessanten Artikel gefunden. Dieser hat mich auch dazu bewegt diese paar Zeilen zu schreiben, doch jetzt möchte ich euch zu besagtem Text weiterleiten. Wenn ich euer Interesse geweckt habe, dann lest ihn euch auf jeden Fall durch: The Truth About Violent Youth and Video Games
3 Kommentare
Claudl
25. October 2005 um 12:20
Bin deinem Artikelverweis nachgegangen, der cool geschrieben ist…zu dem Thema kann ich nur sagen, daß es immer leichter ist, Verantwortung auf andere zu schieben…wenn man alles 1:1 übernehmen würde, was man von den Medien mitkriegt, dann dürfte man sich auch keine Science-Fiction-, Fantasy-Filme etc. anschauen.(..wobei ich jetzt Star Trek hier ausklammern möchte…da hingt meine These vielleicht…;) )
Da könnte man genauso sagen, daß durch kitschige Hollywood-Liebesschnulzen die Erwartungen der Singles an Beziehungen überhöht werden…und deshalb nimmt die Anzahl an Ein-Personen-Haushalten zu bzw. nimmt die Geburtenrate ab bzw. liegt die Scheidungsrate bei fast 50 % bzw. wird dadurch über kurz oder lang die ganze Menschheit aussterben…
itachi
07. November 2005 um 16:40
solche spiele machen keinen brutalo aus einem. da sollten eher andere faktoren die verantwortung übernehmen. ich bin ja auch kein schläger!
Christopher Czettel
08. November 2005 um 23:08
Dazu kan ich nur sagen:
Fighting is bad only when you LOSE, or when the cops get involved. There is nothing intrinsically wrong with violence.
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Beat it
16. May 2008 › 0 Kommentare ›
Fall Out Boy zusammen mit John Mayer covern einen Michael Jackson Klassiker. “Beat it” ist das Opfer und hier das aktuelle Video dazu.
Immer wenn man glaubt man hat alles gesehen, kommt so was…
Austrofred
08. May 2008 › 1 Kommentar ›
Gestern hatte ich endlich die Gelegenheit Austrofred live zu erleben und die Betonung liegt auf erleben, denn dieser Mann ist wohl einer der urigsten Künstler überhaupt. In Österreich auf jeden Fall. Seine Begabung populäre Melodien (hauptsächlich von Queen) mit bekannten heimischen Texten (die er leicht verändert) zu vermischen hat ihn bereits zu einer “Urban Legend” werden lassen. Unterstützt wird seine Performance noch durch großartige Ansagen zwischen den Songs.
Wer sich einen Eindruck verschaffen möchte, hier gehts zu seiner Homepage. Aber unter uns, spielt euch nicht zu lange damit herum, findet lieber raus wann und wo das nächste Konzert ist. Den Champion muss man live erlebt haben.
Fleisch ist mein Gemüse
21. April 2008 › 1 Kommentar ›
“Fleisch ist mein Gemüse” ist ein Buch von Heinz Strunk, das ich vor einiger Zeit gelesen hab und jedem nur wärmstens empfehlen kann. Ein unfassbar witziges Werk nach einer wahren Geschichte. Absolut lesenswert.
Mittlerweile ist auch schon verfilmt worden. Kinostart in Österreich sollte demnächst sein. Ob der Film an das Buch herankommt ist aber fraglich. Man darf gespannt sein.
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